Volle Kraft voraus bei der Stiftung TECHNOPARK

März 21st, 2011

DominikTarolli

Als Mieter im TECHNOPARK Zürich habe ich das jährliche Infoschreiben erhalten und war sehr positiv von den neuen Projekten der Stiftung TECHNOPARK überrascht. Meine Top 3:

#1: TECHNOPARK Academy (“Die Academy richtet sich an innovations- und wachstumsorientierte Jungunternehmen…In fokussierten Workshops verbinden wir Theorie und konkrete Problemstellungen aus der Praxis…Die Dozierenden sind ausgewiesene Fachpersonen mit relevanter Praxiserfahrung.”)

#2: TECHNOPARK Co-Investment-Fund (“”In 2011 startet der TECHNOPARK seinen eigenen Co-Investment-Fund…Das durchschnittliche Co-Investment wird zwischen 200-500’000 CHF betragen.”)

#3: TECHNOPARK goes international (“Am 17. September 2010 hat der TECHNOPARK Zürich mit Viktor Vekselberg eine Absichtserklärung unterzeichnet, die eine enge Kooperation beim Aufbau des Technologieparks Skolkowo in der Nähe von Moskau vorsieht.”)

Gespannt bin ich auf die praktische Umsetzung und wünsche dem Team rund um Henning Grossmann viel Erfolg! Was haltet ihr davon?

Start-up Szene Schweiz: Warum der nächste Google aus der Schweiz kommt

März 12th, 2011

DominikTarolli

Nächsten Mittwoch (16.3.2011 / 18.00 Uhr) findet im Technopark Zürich ein spannender Event statt:

Start-up-Szene Schweiz – Warum der nächste Google aus der Schweiz kommt

Referieren wird Simon May (Institut für Jungunternehmen), Beda Meienberger (Startfeld) und meine Wenigkeit (Dominik Tarolli, Procedural). Im Anschluss an den Event wird ein Apéro im Aubrey offeriert!

Würde mich freuen mit euch dort anzustossen!

Lustig ist das Start-up-Leben FariaFariaHo…

Februar 10th, 2011

DominikTarolli

Wie ich schon im Post Achterbahnfahrt mit dem Schwarzen Schwan geschrieben habe, ist Startuppen ein ganz besonderes Lebensgefühl, das sehr süchtig machen kann – mit ganz vielen schönen Highlights und dann aber auch mit einigen wenigen Enttäuschungen.

Besonders gut wurde dies auch auf TechCrunch skizziert, von einem Serial Entrepreneur und jetzigem VC:

Should You Really Be A Startup Entrepreneur?

Da gibt es nichts hinzuzufügen, oder?

Meine 10 Gedanken zum kyte-Exit

Februar 7th, 2011

DominikTarolli

Am Montag habe ich darüber berichtet, dass kyte an KIT digital verkauft wurde. Dazu habe ich mir folgende 10 Gedanken gemacht:

#1: Die Führungscrew (Management/Verwaltungsrat) eines Start-ups/Unternehmen hat die Aufgabe den grössten Mehrwert für die Aktionäre zu erwirtschaften.

#2: Der komplette Verkauf einer Firma erfordert (grundsätzlich) die Zustimmung ihrer Aktionäre oder einer bestimmten Mehrheit der Aktionäre (üblicherweise 2/3 Mehrheit).

#3: kyte wurde 2006 gegründet und nach 5 Jahren ist es nicht unüblich, dass ein ein VC-finanziertes Start-up einen Exit sucht/macht.

#4: kyte, Kewego und KickApps haben insgesamt $74.8M an Venture Capital aufgenommen (gemäss CrunchBase).

#5: KIT digital hat für kyte, Kewego und KickApps insgesamt $77,2M bezahlt.

#6: Der grösste Teil wurde in Aktien bezahlt (mit Sperrfristen für den Verkauf), ein kleinerer Teil wird/wurde in Cash beglichen. Wenn ich es richtig verstanden habe, dann gab es noch eine Cash Vergütung für das kyte-Management.

#7: Die drei akquirierten Firmen sind ungefähr gleich gross (gemäss Mitarbeiteranzahl im Press Release).

#8: Im Silicon Valley ist es nicht unüblich, dass sich Investoren eine Liquidation Preference ausbedingen (im Grundsatz heisst das, dass sich die Investoren vor allen anderen sich x-mal ihr Investment zurückzahlen lassen…und wenn dann noch etwas übrigbleibt, dann wird der Restwert relativ zu den Anteilen verteilt.

#9: Qik (einer der Konkurrenten von kyte) wurde unlängst für ca. $150M von Skype gekauft. Qik fand ich technologisch immer weniger interessant als kyte. Und dennoch habe sie beim Exit schätzungsweise Faktor 6 mehr erhalten als kyte.

#10: Die meisten Firmen werden nie verkauft. Darum nochmals Gratulation an Daniel und das ganze kyte-Team!

PS: Der CEO von KIT digital (beheimtatet in Prag) ist Kaleil Isaza Tuzman, ein ehemaliger Investment Banker/Serial Entrepreneur, der eine Hauptrolle in der sehenswerten Start-up-Doku Startup.com inne hatte.

CityEngine im SF TV (Einstein/3.2.2011/21.00)

Februar 2nd, 2011

DominikTarolli

UPDATE: Hier der fertige Bericht wie er auf Einstein lief:

Einstein vom 03.02.2011

Morgen Abend um 21.00 Uhr kommt Einstein auf SF1 mit einem Beitrag über Procedural/CityEngine:

«CityEngine»: Zürcher Software für Hollywood
Wie sieht Zürich im Jahr 2111 aus? Kein Problem für «CityEngine»: Das Zürcher Computer-Programm baut per Knopfdruck innert Minuten und in 3D ganze Städte auf. Hollywoodstudios oder Star-Architekten wie Norman Forster arbeiten bereits damit. «Einstein» schaut hinter die Kulissen von «Cityengine» und zeigt, wie Zürich in hundert Jahren aussehen könnte.

Wenn ich richtig informiert bin, kann man es auch danach im via SF-Homepage noch anschauen. Folgender Link würde da sicher nicht unpassend sein. Und hier noch ein Bild vom “Making-Of”:

Kyte-Exit – Gratulation an das ganze Team!

Januar 31st, 2011

DominikTarolli

Vor gut einer Stunde wurde es öffentlich: KTI digital hat kyte (und noch zwei andere Firmen) gekauft! Den exklusiven Bericht könnt ihr auf TechCrunch nachlesen.

Deshalb Gratulation an das ganze tolle Team rund um den CEO Daniel Graf und ich wünsche, das mit dem Zusammenschluss die führende Technologie von kyte noch mehr Verbreitung findet.

Suxedoo auf Rang 40 der meistbesuchten Webseiten der Schweiz!

Januar 24th, 2011

Eine Erfolgsmeldung in eigener Sache. Suxedoo hat seit September 2010 ein enormes Wachstums an den Tag gelget und gehört heute zu den 40 meistbesuchten Webseiten der Schweiz:

http://hitparade.ch/website_charts.asp

Im Schnitt besuchen täglich 2’500 Uique Visitors Suxedoo. Diese Besucher schauen sich im Schnitt 52 Seiten an und verbringen 40 Minuten pro Tag auf Suxedoo. Suxedoo blendet pro Monat über 10’000’000 Werbeimpressions ein. 195 Werbepartner aus der Schweiz nutzen Suxedoo um auf Ihre Produkte aufmerksam zu machen.

Dank dieser Reichweite gelang es im 4. Quartal 2010, nach etlichen, für ein Start-Up üblichen Turbulenzen, auch endlich in die Gewinnzone zu kommen.

Seit Januar 2011 wird nun auch Deutschland separat vermarktet.