2 Jahre Suxedoo ein Start-Up Update (Teil 2)

Juli 16th, 2010

Nach der Analyse von anfangs März wurden folgende Massnahmen ergriffen. Beginnen wir mit den schlecht benoteten Punkten.

Klare Firmenstrukturen „Note 2“
Das Aktionariat musste neu geregelt werden. Einer der Gründer sollte mindestens die Mehrheit halten und die Verantwortung übernehmen. Die anderen 3 Gründer sollen danach mit 10 % an der Firma beteiligt bleiben um so einen Anteil halten zu können für allfällig spätere Erfolge. Ein neuer Geschäftsführer auf Anstellungsbasis mit Erfahrung im Online Marketing Bereich wird gesucht. Das “Kompetenzgerangel” und Mitspracherecht konnte so geregelt werden und die Basis für einen weiteren Ausbau des Start-Up’s Suxedoo gelegt werden. Vergangenheit so lassen wie Sie war, kann nicht geändert werden und vorwärts in die Zukunft schauen mit neuen Kräften. Die Learnings hat jeder für sich gemacht und wird sie in Zukunft auf seinem weiteren Lebensweg zu Positivem ummüntzen können.

Wille zum Erfolg und Selbstvertrauen ” Note 2.5″
Als heutiger Mehrheitsaktionär (Author dieses Artikels) ist mein Haupt-Learning aus der ersten Phase, ein weiteres mal, dass ich keine Kompromisse mehr machen werde. Viele altbekannte Führungsgrundsätze, die wir alle bestens kennen, wurden im Gründeteam schlichtweg nicht angewendet oder durchgesetzt. Der unbedingte Wille zum Erfolg “The Winning Spirit” ist entscheidend. Mit einer Note von 2.5 sollte allen klar sein, dass es so nicht gehen konnte. Hier braucht es mindestens eine 5 oder 6!

Ein kleines Beispiel als Veranschauchlichung. Sind die Umsatzziele verhandelbar oder nicht? Natürlich nicht! Wenn sie unter gleichberechtigten Partnern gemeinsam vereinbart waren, (bei uns war das ein gewisser Umsatzbetrag pro Monat für jeden Mitgründer) dann müssen sie erreicht werden, egal wie lange man dafür arbeiten muss oder wieviele Telefonate dafür geführt werden müssen. Und der Chef muss vorangehen und die Ziele selber erreichen. Diskussion war dann jeweils “Management bei Druck” oder gewähren lassen. Da alle gleichzeitig auch Chefs waren hat man gewähren lassen und die logische Konsequenz daraus war, dass die Umsätze jeden Monat weniger wurden, weil sich keiner mehr dafür wirklich verpflichtet fühlte und dachte der andere macht es dann schon. Sicher der grösste Fehler der begangen wurde und dann auch eine Kettenreaktion auslöste wie ihr später sehen werdet.

Der Mensch sucht den Weg des geringsten Widerstandes, in einem Start-Up ein grosser Fehler. Gegenseitiges kontrollieren und anspornen und in die Verantwortung nehmen ist auch unter Gründern lebenswichtig. Zusammen hinsitzen und sich gegenseitig helfen damit diese Ziele auch erreicht werden schweisst zusammen und bringt den Erfolg. Gemeinsam gewähren lassen ist der schleichende Weg in die Erfolglosigkeit. Wer nicht mitmacht hat in einem Start-Up nichts mehr verloren nur weil er Gründer oder Ideengeber ist.

Erfahrung in der Branche “Note 3″
Hier wurde nach dem reinigenden Gewitter sofort reagiert. Mit Hendrik Van Dyck konnte über das Beziehungsnetz des Verwaltungsrates ein neuer Geschäftsführer mit hohem Grad an Online Marketing Know How eingestellt werden. Hendrik war zuvor beim Blick zuständig für die Onlinevermarktung. Er kennt den Markt und die Leute. Zudem wird per 1. September ein neuer Sales eingestellt welcher ebenfalls aus der Online Vermarktungsbranche stammt. Im Gegensatz zum Geschäftsführer (Anbieterseite) von der Seite der Agentur kommend. Eine vielversprechende Ergänzung und sehr viel Erfahrung und Know How aus der Branche.

Kooperation „Note 3“
Der Bereich Kooperationen wurde unter dem neuen Geschäftsführer neu geregelt. Neu bietet Suxedoo ein Performance Marketing Angebot dass es in dieser Art am Markt noch nicht gibt. Ein wichtiger Teil von Suxedoo sind die Tombola Preise. Hier ist die neue Strategie, dass Suxedoo Kooperationspartnern beim Abverkauf Ihrer Produkte hilft und der Losanreiz für die User (Community) nicht mehr auf dem Banner stattfindet sondern auf der Verlinkung zum Produkt. So konnte die Problematik des “Forced Clicks” beseitigt werden. Weiterhin haben KMU als Partner mit Partner Banner die Möglichkeit Ihre Produkte einer genu definierten Zielgruppe (Target Marketing) anzubieten. Im Gegensatz zu früher ist der Geschäftsführer alleine zuständig und verantwortlich für das Kerngeschäft über die Kooperationen. Jedem Kunden wird ein SPOC (Single Point of Contact) zugewiesen. Mehrfachverantwrotlichkeiten im CRM werden beseitigt.

Im 3. Teil gehen wir dann noch auf die Punkte ein die mit genügend oder höher bewertet wurden. Auch hier gab und gibt es noch Handlungsbedarf.

2 Jahre Suxedoo ein Start-Up Update

Juli 9th, 2010

Vor knapp 2 Jahren ging Suxedoo mit der ersten Beta Version an den Start. Inzwischen ist die Firma, typisch für ein Start-Up, durch ziemlich alle Hochs und Tiefs durch, die erlebt werden können.

Die Benotung welche ich im März dieses Jahres anhand des Dossier “Start für Ihr eigenes Unternehmen” welches www.startups.ch formuliert hat vorgenommen habe zeigt auf wo Fehler entstanden sind oder hätten verhindert werden können.

Hier die Ist Analyse vom März. Im nächsten Post wird aufgezeigt wie auf diese Analyse reagiert wurde.

1. Eine gute Geschäftsidee “Note 6″
Eine gute Geschäftsidee ist die Basis einer erfolgreichen Firmengründung. Dabei handelt es sich idealerweise um eine Idee oder ein Geschäftsmodell, das es noch nicht gibt – das also innovativ ist.”

Das Geschäftsmodell (proofe of concept) erfreut sich einer grossen Beliebtheit. 2′000-3′000 Besucher täglich waren an Suxedoo interessiert. Über 20‘000 Tombolas wurden durchgeführt. Mehr als 100 Werbepartner haben bei Suxedoo gebucht.

2. Erfahrung in der Branche “Note 3″
“Der Gründer sollte idealerweise Erfahrung in jener Branche mitbringen, in der er sich selbständig machen will. Unsere Erfahrung zeigt, dass branchenerfahrene Firmengründer überdurchschnittlich erfolgreicher sind als „Branchenneulinge“.”

Zwar hatte der Geschäftsführer grosse Erfahrung im Bereich virales Marketing, Newsletter etc. (Note 6) Keiner der Gründer aber hatte ein Beziehungsnetz in der Online Vermarktungsbranche (Note 1, unbrauchbar). Mit kreativen Ideen wie KMU-Werbepackages etc. und vielen Direktkontakten (kalt) konnte zwar ein ansprechender Umsatz generiert werden, jedoch war es unmöglich trotz 3‘000‘000 Page Impressions pro Monat an die grossen Werbeetats ranzukommen.

Wille zum Erfolg und Selbstvertrauen ” Note 2.5″
Der erfolgreiche Unternehmensgründer scheut keinen Aufwand. Er muss bereit sein, 50 oder 60 Stunden pro Woche zu arbeiten und auf seine Ferien zu verzichten. Nur wer an sich glaubt, setzt sich durch. Dazu gehören auch Optimismus und der unerschütterliche Glaube an die Zukunft.

Der Wille Erfolg zu haben und insbesondere vom Erfolg zu träumen war da. Der Wille jeden Tag unaufhörlich dran zu bleiben jedoch fehlte. Der Spass kommt mit dem Erfolg und nicht umgekehrt. Jeder der 5 Mitaktionäre war von sich selbst überzeugt, jedoch griffen die Rädchen nicht ineinander. Jeder dachte er mache mehr als alle anderen und betonte dies auch wöchentlich. Vielleicht muss hier auch gesagt werden zuviele Köche (Unternehmer) verderben den Brei. 5 Häuptlinge und keine Indianer waren eine schlechte Ausgangslage um in den Kampf zu steigen.

4. Businessplan „Note 4.5“
Der Businessplan ist der Leitfaden für den Geschäftsaufbau. Dieses Instrument, das immer den neuesten Entwicklungen angepasst wird, ermöglicht eine systematische Vorgehensweise und die frühzeitige Erkennung von Problemen. Damit können auch rechtzeitig geeignete Gegenmassnahmen getroffen und umgesetzt werden.

Der Businessplan war allen klar und jeder verpflichtete sich darauf. Er war konservativ ausgelegt. Das Management wurde auf Basis des prognostizierten EBITDA entlöhnt. Es wurde im April 2009 auf einen zusätzlichen Investor (Zusage war vorhanden) einstimmig verzichtet weil sich jeder verpflichtet hat einen gewissen Umsatzanteil selber beizusteuern. Die Umsetzung klappte nur dann, wenn ausserordentliche Massnahmen wie Frühlingsoffensive oder Maikäfer Trophy angesetzt wurden. Der Businessplan wurde auf der Einnahmeseite verfehlt und so musste im September 2009 neu gerechnet werden.

5. Finanzkontrolle „Note 5.5“
Ein Jungunternehmer muss nicht im Geld schwimmen. Der Erfolg stellt sich aber meist nicht so schnell ein, wie er meint. Deshalb dürfen die Finanzmittel nicht zu knapp bemessen sein. Wer über betriebswirtschaftliche Kenntnisse verfügt, kann schnell reagieren und hat die Finanzen und die Liquidität unter Kontrolle.

Mit den vorhandenen Mittel wurde haushälterisch umgegangen. Wo nicht viel Spielraum besteht kann auch nicht viel ausgegeben werden. Die Gründer verzichteten bei Bedarf teils auf Lohn oder andere Ansprüche. Die wichtigesten Kennzahlen waren jederzeit allen bekannt und einsehbar
Die vorhandenen Mittel wurden gezielt eingesetzt. Der zusätzlich benötigte Kapitalbedarf wurde früh erkannt, eine Kapitalerhöhung im November jedoch abgelehnt, was zu grossen Spannungen führte.

6. Klares Marketingkonzept „Note 6“
Nur wer klare Vorstellungen darüber hat, wie er sein Produkt oder seine Dienstleistung auf den Markt bringt, kann den Sprung in die Selbständigkeit schaffen.

Die Vorstellungen „Target Marketing“ waren klar und einheitlich. Die Umsetzung herrvorragend und Etappenweise in Ausarbeitung. Das Konzept hat sich bewährt, der finanzielle Erfolg ist noch ausstehend.

7. Wettbewerbsvorsprung „Note 6“Erfolg muss immer wieder neu erarbeitet werden. Der Marktvorsprung darf nicht verloren gehen. Wer agiert statt reagiert, hat immer einen Vorteil.

Bis heute ist keine nennenswerte Konkurrenz auf den Zug aufgesprungen. Die Idee ist einzigartig und nicht einfach zu kopieren, denn im Hintergrund sind die Prozesse einiges komplexer als es nach Aussen hin mit seiner Einfachheit erscheint.

8. Managementunterstützung „Note 5“Die Schlagkraft eines Jungunternehmers steigt, wenn er auf das Wissen erfahrener Manager zurückgreifen kann. Mögliche Berater sind Financiers, Anwälte oder erfolgreiche Unternehmerkollegen.

Die zugezogenen externen Kräfte (Buchhaltung, Steuern, rechtliche Abklärungen etc). arbeiteten professionell. Es wurde versäumt im Werbeumfeld externes Wissen beizuziehen.

9. Kooperation „Note 3“
Niemand hat auf allen Gebieten gleich gute Kenntnisse. Der Aufbau eines Netzwerks von Kooperationen eröffnet einem Jungunternehmer Zugang zu zusätzlichem Know-how, das sonst teuer eingekauft werden müsste.

Die „wenigen“ eingegangenen Kooperationen funktionierten nur genügend. Es wurden zuwenig Kooperationen gezielt gesucht. Die eingegangenen Kooperationen wurden zuwenig gepflegt

10. Klare Firmenstrukturen „Note 2“
Eine erfolgreiche Firma verfügt über klare Strukturen. Die Mitarbeiter sind motiviert und wissen genau, was ihre Aufgaben sind. Die Kunden kennen ihre Ansprechpartner.

Jeder der Unternehmer wollte immer und überall mitreden und mitentscheiden. Die Kunden hatten zum Teil bis zu 3 Ansprechspartner je nach Anliegen. Es gab zwar einen CEO aber nebenbei noch viele weitere C’s.

Smart 3D Cities!

Juni 26th, 2010

DominikTarolli

Wieder einmal Werbung in eigener Sache und ein Eye-Candy für euch:

Wir haben die neue Version der CityEngine letzte Woche released und bitte erzählt euren verwandten und bekannten Architekten, 3D Modeler und sonstigen Interessierten davon! Danke!

PS: Die CityEngine wurde für die Pre-Visualisierung des Hollywood-Klassikers Prince of Persia verwendet!

Start-up Tipps #19: Warnungen ernst nehmen – Splunk einsetzen

Juni 18th, 2010

0911_DorianSelz.02

Toni und Dorian haben Start-up Tipps aus ihrer aktuellen Erfahrung mit memonic.com und ihrem vormaligen Start-up local.ch gesammelt. Diese 22 Tipps ergänzen die Start-up Serie, die auf diesem Blog vor ein paar Monaten erschienen ist und lehnt sich an den Vortrag von memonic am zweiten StartupCamp in Basel an.

Sobald die Website live ist, kommen (hoffentlich) ganz viele Besucher. Und damit gibt’s auch ganz viele Logdaten. In der Regel schaut sich diese Logdaten niemand an, bis sie der System Adminstrator mangels Platz löscht. Wir halten das für falsch.

Viel schlauer ist der Einsatz eines Tools wie z.B. Splunk. Das Tool ist im Kern nichts anderes als eine Volltextsuche auf alle möglichen Logfiles. Man kann sich bestimmte Muster speichern und Splunk generiert automatisch eine Meldung. Ebenso kann man rasch die Logdaten nach Fehlercodes durchsuchen. Das ganze funktioniert auch in Echtzeit. D.h. der Coder sieht live was beim Aufruf einer Seite in allen betroffenen Systemen passiert.

Eine cleverere Verwendung von Logfiles habe ich noch nirgends gesehen!

Start-up Tipps #18: Automatisiertes Testing

Juni 16th, 2010

0911_DorianSelz.02

Toni und Dorian haben Start-up Tipps aus ihrer aktuellen Erfahrung mit memonic.com und ihrem vormaligen Start-up local.ch gesammelt. Diese 22 Tipps ergänzen die Start-up Serie, die auf diesem Blog vor ein paar Monaten erschienen ist und lehnt sich an den Vortrag von memonic am zweiten StartupCamp in Basel an.

Gerade unter Zeitdruck wird oft mit Hochdruck und Fokus auf das Launch-Ziel gearbeitet. Dabei wird oft ein Kompromiss bezüglich Qualität des produzierten Codes akzeptiert.

Das Launch-Ziel erreicht aber Spaghetti-Code geschrieben ist kein wirklicher Erfolg. Fehler haben so die Eigenschaft im ungünstigsten Moment aufzutreten. Ein patentes Rezept Software Fehler zu identifizieren und auszumerzen sind automatisierte Tests.

Tools wie Selenium helfen die Tests zu formulieren, aufzusetzen, durchzuführen und deren Resultate zu konsolidieren.

Start-up Tipps #17: Verwendet Puppet

Juni 14th, 2010

0911_DorianSelz.02

Toni und Dorian haben Start-up Tipps aus ihrer aktuellen Erfahrung mit memonic.com und ihrem vormaligen Start-up local.ch gesammelt. Diese 22 Tipps ergänzen die Start-up Serie, die auf diesem Blog vor ein paar Monaten erschienen ist und lehnt sich an den Vortrag von memonic am zweiten StartupCamp in Basel an.

Nein, im folgenden Blogpost geht es nicht um Puppen. Die sind zwar auch schön und meine Tochter findet sie super. Im folgenden Beitrag geht es um ein Software Tool – vielleicht besser Framework – mit dem Namen Puppet.

Worum geht es: Nach langen Monaten ist die Applikation fertig entwickelt. Noch schnell auf den Live Server installieren und dann ab zum Release Apéro. Meistens stellt sich am nächsten Tag ein grosser Kater ein und das nicht nur wegen dem Apéro.

Software-Deployment und Software Updates werden in ihrer Komplexität oft unterschätzt. Sobald aufgrund des Traffics mehr als zwei Server im Einsatz sind, verkompliziert sich das Ganze noch um ein Vielfaches.

Wie damit umgehen? Puppet einsetzen!

Puppet ist ein Software Framework, das hilft automatisierte Deployment-Skripts aufzusetzen, einzusetzen und in ihrer Ausführung zu kontrollieren. Mithilfe von Puppet können wir ganze Server aufsetzen, die Applikationen darauf installieren und updaten.

Der Einstieg in Puppet ist nicht ganz einfach. Früh Hilfe holen. Denn Puppets bringts.

Hack Forward – Talentschmiede für europäische Start-ups?

Juni 11th, 2010

DominikTarolli

Hack Forward, schöne Initiative von Lars Hinrichs (Gründer XING), der sich den Aufbau von early Start-ups (im Ideenstadium) auf die Fahne geschrieben hat. Die Idee dahinter ist simpel: für ein Jahr bezahlt Hack Forward den Lohn für die Gründer und bekommt dafür 30 % der Aktien. Zusätzlich werden die potenziellen Gründer mit Tipps, Events, Networks etc. supportet:

Drei Sachen dazu:

#1: Das ganze ist extrem designlastig und trendy. Nichts dagegen aber es erinnert mich mehr an eine Hochglanzbroschüre als an eine Garage. Und nachweislich wurden ja grosse Unternehmen in einer Garage gegründet.

#2: Hack Forward ist extrem transparent aufgebaut d.h. alle Verträge, Fees etc. sind öffentlich einsehbar und das schafft Vertrauen. Der zweite Vorteil ist auch, dass man sich nicht ewig mit Verhandlungen und rechtlichen Sachen aufhält. Bravo!

#3: Die Seed-Investoren/Programme schiessen ja momentan wie Pilze aus dem Boden. Für den Erfolg dieser Programme wird es matchentscheidend sein, dass es nach der Seed-Phase auch genügend VCs oder Investoren hat, die dann die Start-ups weiterziehen. Momentan sehe ich da eine grosse Herausforderung. Was meint ihr?

Gratulation auch an meinen lieben Kollegen Florian Schweitzer von BrainsToVenture, die als Investoren mit von der Partie sein werden.

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