Hack Forward – Talentschmiede für europäische Start-ups?
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Hack Forward, schöne Initiative von Lars Hinrichs (Gründer XING), der sich den Aufbau von early Start-ups (im Ideenstadium) auf die Fahne geschrieben hat. Die Idee dahinter ist simpel: für ein Jahr bezahlt Hack Forward den Lohn für die Gründer und bekommt dafür 30 % der Aktien. Zusätzlich werden die potenziellen Gründer mit Tipps, Events, Networks etc. supportet:
Drei Sachen dazu:
#1: Das ganze ist extrem designlastig und trendy. Nichts dagegen aber es erinnert mich mehr an eine Hochglanzbroschüre als an eine Garage. Und nachweislich wurden ja grosse Unternehmen in einer Garage gegründet.
#2: Hack Forward ist extrem transparent aufgebaut d.h. alle Verträge, Fees etc. sind öffentlich einsehbar und das schafft Vertrauen. Der zweite Vorteil ist auch, dass man sich nicht ewig mit Verhandlungen und rechtlichen Sachen aufhält. Bravo!
#3: Die Seed-Investoren/Programme schiessen ja momentan wie Pilze aus dem Boden. Für den Erfolg dieser Programme wird es matchentscheidend sein, dass es nach der Seed-Phase auch genügend VCs oder Investoren hat, die dann die Start-ups weiterziehen. Momentan sehe ich da eine grosse Herausforderung. Was meint ihr?
Gratulation auch an meinen lieben Kollegen Florian Schweitzer von BrainsToVenture, die als Investoren mit von der Partie sein werden.
