Archive for Juni, 2010

Smart 3D Cities!

Samstag, Juni 26th, 2010

DominikTarolli

Wieder einmal Werbung in eigener Sache und ein Eye-Candy für euch:

Wir haben die neue Version der CityEngine letzte Woche released und bitte erzählt euren verwandten und bekannten Architekten, 3D Modeler und sonstigen Interessierten davon! Danke!

PS: Die CityEngine wurde für die Pre-Visualisierung des Hollywood-Klassikers Prince of Persia verwendet!

Start-up Tipps #19: Warnungen ernst nehmen – Splunk einsetzen

Freitag, Juni 18th, 2010

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Toni und Dorian haben Start-up Tipps aus ihrer aktuellen Erfahrung mit memonic.com und ihrem vormaligen Start-up local.ch gesammelt. Diese 22 Tipps ergänzen die Start-up Serie, die auf diesem Blog vor ein paar Monaten erschienen ist und lehnt sich an den Vortrag von memonic am zweiten StartupCamp in Basel an.

Sobald die Website live ist, kommen (hoffentlich) ganz viele Besucher. Und damit gibt’s auch ganz viele Logdaten. In der Regel schaut sich diese Logdaten niemand an, bis sie der System Adminstrator mangels Platz löscht. Wir halten das für falsch.

Viel schlauer ist der Einsatz eines Tools wie z.B. Splunk. Das Tool ist im Kern nichts anderes als eine Volltextsuche auf alle möglichen Logfiles. Man kann sich bestimmte Muster speichern und Splunk generiert automatisch eine Meldung. Ebenso kann man rasch die Logdaten nach Fehlercodes durchsuchen. Das ganze funktioniert auch in Echtzeit. D.h. der Coder sieht live was beim Aufruf einer Seite in allen betroffenen Systemen passiert.

Eine cleverere Verwendung von Logfiles habe ich noch nirgends gesehen!

Start-up Tipps #18: Automatisiertes Testing

Mittwoch, Juni 16th, 2010

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Toni und Dorian haben Start-up Tipps aus ihrer aktuellen Erfahrung mit memonic.com und ihrem vormaligen Start-up local.ch gesammelt. Diese 22 Tipps ergänzen die Start-up Serie, die auf diesem Blog vor ein paar Monaten erschienen ist und lehnt sich an den Vortrag von memonic am zweiten StartupCamp in Basel an.

Gerade unter Zeitdruck wird oft mit Hochdruck und Fokus auf das Launch-Ziel gearbeitet. Dabei wird oft ein Kompromiss bezüglich Qualität des produzierten Codes akzeptiert.

Das Launch-Ziel erreicht aber Spaghetti-Code geschrieben ist kein wirklicher Erfolg. Fehler haben so die Eigenschaft im ungünstigsten Moment aufzutreten. Ein patentes Rezept Software Fehler zu identifizieren und auszumerzen sind automatisierte Tests.

Tools wie Selenium helfen die Tests zu formulieren, aufzusetzen, durchzuführen und deren Resultate zu konsolidieren.

Start-up Tipps #17: Verwendet Puppet

Montag, Juni 14th, 2010

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Toni und Dorian haben Start-up Tipps aus ihrer aktuellen Erfahrung mit memonic.com und ihrem vormaligen Start-up local.ch gesammelt. Diese 22 Tipps ergänzen die Start-up Serie, die auf diesem Blog vor ein paar Monaten erschienen ist und lehnt sich an den Vortrag von memonic am zweiten StartupCamp in Basel an.

Nein, im folgenden Blogpost geht es nicht um Puppen. Die sind zwar auch schön und meine Tochter findet sie super. Im folgenden Beitrag geht es um ein Software Tool – vielleicht besser Framework – mit dem Namen Puppet.

Worum geht es: Nach langen Monaten ist die Applikation fertig entwickelt. Noch schnell auf den Live Server installieren und dann ab zum Release Apéro. Meistens stellt sich am nächsten Tag ein grosser Kater ein und das nicht nur wegen dem Apéro.

Software-Deployment und Software Updates werden in ihrer Komplexität oft unterschätzt. Sobald aufgrund des Traffics mehr als zwei Server im Einsatz sind, verkompliziert sich das Ganze noch um ein Vielfaches.

Wie damit umgehen? Puppet einsetzen!

Puppet ist ein Software Framework, das hilft automatisierte Deployment-Skripts aufzusetzen, einzusetzen und in ihrer Ausführung zu kontrollieren. Mithilfe von Puppet können wir ganze Server aufsetzen, die Applikationen darauf installieren und updaten.

Der Einstieg in Puppet ist nicht ganz einfach. Früh Hilfe holen. Denn Puppets bringts.

Hack Forward – Talentschmiede für europäische Start-ups?

Freitag, Juni 11th, 2010

DominikTarolli

Hack Forward, schöne Initiative von Lars Hinrichs (Gründer XING), der sich den Aufbau von early Start-ups (im Ideenstadium) auf die Fahne geschrieben hat. Die Idee dahinter ist simpel: für ein Jahr bezahlt Hack Forward den Lohn für die Gründer und bekommt dafür 30 % der Aktien. Zusätzlich werden die potenziellen Gründer mit Tipps, Events, Networks etc. supportet:

Drei Sachen dazu:

#1: Das ganze ist extrem designlastig und trendy. Nichts dagegen aber es erinnert mich mehr an eine Hochglanzbroschüre als an eine Garage. Und nachweislich wurden ja grosse Unternehmen in einer Garage gegründet.

#2: Hack Forward ist extrem transparent aufgebaut d.h. alle Verträge, Fees etc. sind öffentlich einsehbar und das schafft Vertrauen. Der zweite Vorteil ist auch, dass man sich nicht ewig mit Verhandlungen und rechtlichen Sachen aufhält. Bravo!

#3: Die Seed-Investoren/Programme schiessen ja momentan wie Pilze aus dem Boden. Für den Erfolg dieser Programme wird es matchentscheidend sein, dass es nach der Seed-Phase auch genügend VCs oder Investoren hat, die dann die Start-ups weiterziehen. Momentan sehe ich da eine grosse Herausforderung. Was meint ihr?

Gratulation auch an meinen lieben Kollegen Florian Schweitzer von BrainsToVenture, die als Investoren mit von der Partie sein werden.

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Venture 2010: Sonnencreme, Biotech und 3D Sound

Mittwoch, Juni 9th, 2010

DominikTarolli

Venture ist der Businessplan-Wettbewerb von McKinsey, ETH und (neu auch) KTI, der alle zwei Jahre die erfolgsversprechendsten Start-ups der Schweiz sucht.

Der Schlussevent fand wie immer an der ETH statt und eingeladen war alles was Rang und Namen hat in der Schweizer Start-up Szene. Zusätzlich zu den Startuppern bringt es Venture jeweils noch auf die Reihe, dass sich zusätzlich mehrere Top-Execs von Bluechip Unternehmen mit den Start-ups zeigen wollen (z.B. Phonak, Credit Suisse, Partners Group, Bühler etc.).

Da mein lieber Freund und Weggefährte Daniel Leutenegger auch im Finale mit dabei war, war es für mich Ehrensache auch mit von der Partie zu sein. Meine beiden Daumen habe ich fest für sein Biotech Start-up Stemergie gedrückt. Leider wurden sie unglückliche Vierte, aber auch sie bekamen einen schönen Batzen Geld! Gratulation an Dich und das ganze Team!

Gewonnen hat schlussendlich das Start-up Blueshift mit einer Sonnencreme, die den Schutzfaktor automatisch an die Sonneneinstrahlung anpasst. Sweet Vaccines (Biotech) und swissaudec (3D-Sound) waren auf den folgenden Rängen.

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Was nehme ich von Venture 2010 mit und welche Fragen sind bei mir noch offen:

#1: Es war eine perfekt organisierte Veranstaltung mit einem Referat in der Mitte (CEO von Phonak), das wahrscheinlich nicht optimal für den Anlass war.

#2: Es war sehr schön mal wieder liebe Freunde und Start-up-Bekannte wie Toni, Dialer, Lukas, Jordi, Beat, Jan, Peter, Ulf, Lesley, Jochen, Charles, Flavio, Diego, Daniel etc. zu treffen.

#3: Warum findet der Venture-Wettbewerb eigentlich nur alle zwei Jahre statt?

#4: Wie seht ihr den konkreten Impact von Businessplan-Wettbewerben?

#5: Was hat es zu bedeuten, wenn in der ersten Phase (Ideenphase) weniger Anmeldungen eingereicht werden als in der zweiten Phase des Wettbewerbs (Businessplanphase)? Gehen uns die Ideen aus aber bei den Businessplänen herrscht Hochkonjunktur?

Ich freue mich auf euere Einschätzungen und die nächste Venture Austragung steht im 2012 wieder an!

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Memonic auf Erfolgskurs!

Sonntag, Juni 6th, 2010

DominikTarolli

Gute Neuigkeiten aus dem Hause Memonic: die Finanzierungsrunde wurde mit den Investoren ZKB, Hoepfner Bräu und Hasler Stiftung abgeschlossen. Gemäss eigenen Angaben beträgt das Finanzierungsvolumen CHF 1 Mio.

Zuallererst Gratulation an Dorian und Team. Weitsichtige Investoren für ein ambitioniertes Start-up – diese Verbindung scheint aufzugehen!

Erlaubt mir zu diesen Deal aber noch folgende Fragen:

#1: Sind die Investoren bei euch mit Aktien beteiligt oder habt ihr Wandeldarlehen aufgenommen?

#2: Was soll mit dem Geld erreicht werden resp. wann steht die nächste Finanzierungsrunde an?

#3: Was waren die Gründe bei der Auswahl der o.g. Investoren?

#4: Warum habt ihr euch entschieden den Investmentbetrag für die Finanzierung anzugeben?

Dann wünsche ich weiterhin gute Geschäfte mit Memonic und freue mich auf weitere Erfolgsstories von Memonic!

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