Archive for Mai, 2010

Start-up Tipps #13: Setze Deine Zeit dort ein, wo Du Dein Geld verdienst!

Mittwoch, Mai 12th, 2010

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Toni und Dorian haben Start-up Tipps aus ihrer aktuellen Erfahrung mit memonic.com und ihrem vormaligen Start-up local.ch gesammelt. Diese 22 Tipps ergänzen die Start-up Serie, die auf diesem Blog vor ein paar Monaten erschienen ist und lehnt sich an den Vortrag von memonic am zweiten StartupCamp in Basel an.

Jede Firma braucht einige Grunddienste und –prozesse wie E-Mail, Kalender, Arbeitszeiterfassung, Versionskontrolle, Aufgabenverwaltung, etc. Früher mussten Start-ups oft zuerst einige Personenwochen in den Aufbau dieser Infrastruktur investieren (wir wissen von was wir sprechen ;-( ..).

Heute ist das nicht mehr so: Alle diese Basisapplikationen sind Online gratis oder fast gratis zu haben. Beispiele: Google Appls für E-Mail, Kalender und Office Applikationen, Paymo und Mite für Arbeitszeiterfassung, Beanstalk und andere für Versionskontrolle, Highrise für CRM, Memonic für Recherche.

Sich auf das Wesentliche konzentrieren: – unsere Applikation – und keine Zeit für Dinge verschwenden, die andere besser können.

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StartUp Weekend: mehr als 6 Stunden Schlaf?

Montag, Mai 10th, 2010

DominikTarolli

Dieses Wochenende ist das erste StartUp Weekend. Gemäss den Veranstalter wird eine Lücke in der Start-up Szene geschlossen, nämlich:

Innert 48 Stunden entwickeln 100 Studierende im TECHNOPARK Zürich ihre eigene oder eine gemeinsam gefundene Idee zu einem schlüssigen Geschäftsmodell weiter.

Der Abschluss findet dann mit der obligaten Präsentation vor Experten, Investoren etc. statt. Durchaus ein tolles Projekt und es beteiligen sich diverse hochkarätige Experten wie z.B. Ulf Claesson, Jean-Pierre Vuilleumier, Markus Schunk etc. Spannend zum ganzen Konzept finde ich noch folgende Fragen:

#1: Nehmt an ihr würdet das StartUp Weekend organisieren. Wie würdet ihr definieren ob das Wochenende ein Erfolg war oder nicht?

#2: Wird es das StartUp Weekend in 5 Jahren noch geben?

#3: Wieviel Stunden Schlaf gönnt sich wohl das “Sieger-Team” während den 48 Stunden?

#4: Wenn ihr ein schlüssiges Geschäftsmodell innert 48 Stunden entwickeln müsstet. Welchen Expert/in würdet ihr beiziehen und was würdet ihr von ihr/ihm erwarten?

Bin gespannt auf eure Antworten und mehr Informationen findet ihr auf der StartUp Weekend Homepage. Wer geht hin?

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Start-up Tipps #12: Vergiss Backup-Tapes, Online geht auch!

Mittwoch, Mai 5th, 2010

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Toni und Dorian haben Start-up Tipps aus ihrer aktuellen Erfahrung mit memonic.com und ihrem vormaligen Start-up local.ch gesammelt. Diese 22 Tipps ergänzen die Start-up Serie, die auf diesem Blog vor ein paar Monaten erschienen ist und lehnt sich an den Vortrag von memonic am zweiten StartupCamp in Basel an.

Jeder kennt den Song: “Yesterday all my backups seemed so far away…” . Backups sind wichtig. Punkt. Oder es droht ähnliches Unheil wie es Magnolia widerfahren ist, einem Mitbewerber von Delicious: Komplettabsturz und keine Backups. Der Dienst ging für immer Offline.

Heute sind Backups nicht mehr länger diese furchtbar komplizierten Kassettenboxen. Heute gibt es eine Serie von Online Anbietern. Wir hier bei Memonic haben gute Erfahrungen mit Jungle Disk gemacht. Einige weitere solcher Anbieter existieren.

Im Kern ist es wieder Cloud Computing, da die Daten in einen Online Speicher geschrieben werden. (Amazon oder Rackspace im Fall von Jungle Disk). Der Anbieter stellt die Software für die Backup-Erstellung und –Verwendung zur Verfügung.

Bonustipp: Unbedingt die Backups testen!

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Start-ups und Süssgetränke – Erfolgsfaktor oder Killer?

Sonntag, Mai 2nd, 2010

DominikTarolli

[Trigami-Review]

Der Aufbau eines internationalen Tech-Start-ups erfordert, aus meiner Erfahrung, viel Energie und Durchhaltewillen. Aus dieser Erfahrung heraus macht man sich selber einen Gefallen, wenn man sich fit hält, gut schläft, gesund isst und auch genügend trinkt.

Red Bull ist uns ja allen als internationaler Flügel-Verleiher bekannt. Und die grösste internationale Produktionsstätte (man schätzt 2/3 der weltweiten Gesamtproduktion) ist seit kurzer Zeit in St. Galler Rheintal in Widnau. Kurzum hat Red Bull bei mir schon einen Anfangsbonus. Aber zu meinem Review:

#1: Die Aufmachung
Mein Red Bull Cola kommt in einer Alu-Dose mit dem ungewöhnlichen Format von 335 CL daher d.h. die Dose ist ein bisschen grösser als ich es mir gewohnt war. Das Design hält sich im edlen blau, silber und rot. Unverkennbar hingegen ist das dezente Red Bull Logo (die beiden Stiere) im oberen Bereich der Dose:

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#2: Zusammensetzung
Red Bull Cola preist sich selber als ein pures Cola mit 100% natürlichen Inhalts- und Wirkstoffen auf der Basis von Pflanzen und Kräutern. Ohne Chemie, ohne geheime Formel. Das ist natürlich ein Seitenhieb gegen die roten Mitbewerber aus Atlanta, die ja ihr Cola-Geheimnis um alles in der Welt *Top Secret* halten. Erstaunt stelle ich aber fest, wieviele Zutaten da mit drin sind um eine Cola zu produzieren.

Hättet ihr zum Beispiel gedacht, dass in einer Cola (als der Red Bull Cola) neben Zitrone, Limette, Orange, Süssholz, Ingwer, Kakao, Vanilleschoten und Galgant drin ist? Natürlich darf aber die obligate Kolanuss nicht fehlen, die wahrscheinlich ein Hauptteil (neben Zucker) einer Cola ausmacht. Wichtig ist auch noch zu erwähnen, dass Red Bull Cola keine Konservierungsstoffe, Phosphorsäure, künstlichen Farbstoffe oder künstlichen Aromen enthält!

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#3: Der Test
Wenn ich grundsätzlich an Cola denke, dann kommt mir als erstes “süss” in den Sinn. Bei der Red Bull Cola verhält es sich ein bisschen anders, was ich wie folgt beschreiben würde: Das Fundament der Red Bull Cola ist der Cola-Geschmack der sich aber sehr schnell in verschiedenste Geschmäcker (siehe oben Zusammensetzung) potenziert und schlussendlich weich in einem leicht vanilla-bitter-angehauchten Abgang verflüchtigt. Die Süsse ist hier mehr Begleiter und weniger der alles dominierende Faktor des Süssgetränkes. Mich erinnert es vom Geschmack her mehr an Cinotto als an Coca-Cola.

#4: Summary
Um es auf den Punkt zu bringen: wenn Coca-Cola Google ist, dann ist Red Bull Cola Microsofts Bing (nur bezüglich Suchmaschine, bezüglich der Unternehmen wäre es wahrscheinlich genau umgekehrt!). Das heisst die Leute sind sich Google gewöhnt, springen aber sicher das eine oder andere Mal auf Bing um zu vergleichen. Red Bull Cola wird Coca Cola sicher mittelfristig nicht vom Thron stossen können, aber ein guter zweiter Platz, erscheint mir in diesem Geschäft auch sehr lukrativ zu sein.

Um den Kreis zur Einleitung zu schliessen, empfehle ich allen Startuppern, als Grundgetränk Wasser (mit oder ohne Kohlensäure je nachdem wie ihr es verträgt). Als kleinen Energie-Stoss für das Nachmittagsloch kann Red Bull Cola durchaus eine Option sein. Für mich wird es aber mehr eine Alternative als alkoholfreier Aperitif sein (siehe oben beim Test der Vergleich zu Cinotto).

jetzt nimmt es mich natürlich Wunder ob ihr Red Bull Cola schon getestet habt und was euer Start-up-Lieblingsgetränk ist!
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