Geht der Start-up Erfolg auf Kosten der Gesundheit?

DominikTarolli

Familie/Freunde, Gesundheit und Start-up-Erfolg, passen die drei Faktoren zusammen? Ist es möglich ein wirtschaftlich erfolgreiches Start-up zu betreiben, gleichzeitig genug Zeit mit der Familie zu verbringen und dann noch mit gesundem Essen respektive Sport die Gesundheit up-to-date halten?

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Schon aus der Natur der Sache entstehen Herausforderungen, weil ein typischer Startupper grundsätzlich 24-Stunden an seinem Projekt/Start-up arbeiten möchte. Da ich sehr interessiert an diesem Thema bin, danke ich für den Input auf folgende Fragen:

#1: Wie setzt ihr eure Zeit ein (wieviel Prozent eurer Zeit sind Arbeit, Familie/Freunde/Freizeit, Schlafen und Gesundheit?)

#2: Würdet ihr gerne mehr Zeit in einem Teil verbringen und macht es nicht? Wenn ja welcher ist das?

#3: Habt ihr rein subjektiv das Gefühl Startupper sind extrem durchtrainiert und sehen sehr “gesund” aus?

#4: Habt ihr das Gefühl, dass der Start-up Erfolg meistens auf Kosten der Gesundheit geht?

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Aus meinen Beobachtungen/Gesprächen sehe ich grundsätzlich zwei Bewegungen: Eine Gruppe von Startuppern ist sehr athletisch (auch ehemalige Spitzensportler) und richtet sich das gesunde Leben mit extremen Mehraufwand ein. Eine zweite Gruppe konzentriert sich zu 100 % auf das Start-up und lässt die Gesundheit ein bisschen schleifen. Zwischen diesen beiden Polen gibt es relativ wenig Ausprägungen.

Wie seht ihr das?

PS: Einen guten Test um zu sehen ob ihr überarbeitet seid, findet ihr auf der Homepage Swiss Burnout.

PPS: Einen Superartikel resp. Erfahrungsbericht habe ich auf TechCrunch gefunden.

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