Archive for September, 2009

Ein Hendl für einen Pitch!

Dienstag, September 29th, 2009

DominikTarolli

Am letzten Freitag war ich beim 5thVenture Day of Swiss Technology in München. Dabei hatte man als Start-up die Chance, vor praktisch versammelter Münchner Investoren-Szene, zu pitchen. Hier die Bilder-Highlights:

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(Hinreise am späten Donnerstagaben zusammen mit v.l.nr.: Patrice (Nektoon), Moritz (Blogwerk), Dorian (Nektoon), Matthias (Gbanga) und Jean-Pierre (CTI-Invest)).

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(Der Pitchmaster, Veranstalter und Organisator Jean-Pierre Vuilleumier)

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(Die Bibliothek des wunderschönen Literaturhauses war der Veranstaltungsort für die Pitches der Schweizer Start-ups)

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(Matthias von Gbanga im legendären Tron-Shirt beim Pitchen! Kult!)

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(Das Tron-Shirt in gross)

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(Was man sonst noch so in München sah….habt ihr schon mal so einen Mercedes gesehen…)

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(Ein Hendl für einen Pitch…fair enough!)

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(Und dann auch schon wieder “Servus” und zurück an die Arbeit! München war toll!)

Wenn die Krankenkasse ein Start-up wäre…

Dienstag, September 22nd, 2009

DominikTarolli

SwissStartup ist kein politischer Blog. Da mich aber verschiedene Startupper/innen letzte Woche auf die neue Krankenkasse-Prämie angesprochen haben, möchte ich hier das Thema aus Start-up-Sicht betrachten. Also, wenn die Krankenasse ein Start-up wäre…

#1: …dann hätten wir schon ab dem ersten Jahr schwarze resp. rote Zahlen ;-) .

#2: …dann könnten wir schon beim Start auf ungefähr 7 Millionen Kunden zählen.

#3: …dann würden wir uns jeden Tag darüber Gedanken machen, welchen unfokussierten Service wir noch zu unserem Angebot integrieren.

#4: … dann wären wir täglich in den Medien und jede Menge Experten würden uns raten, wie wir Geld sparen könnten, obwohl ihre Anreize ganz anders liegen.

#5: … dann müssten wir Zulieferer bezahlen ohne dass wir ihnen bei schlechten Leistungen den Vertrag kündigen können.

#6: …dann würden wir jährlich die Preise aufschlagen, unsere Kunden vergraulen und sie müssten trotzdem bei uns bleiben.

#7: …dann wären USM-Möbel zum Start nicht ausgeschlossen…

Wie habt ihr die Erhöhungen aufgenommen? Wie lange seid ihr noch bereit loyal für die Krankenkasse einzustehen? Welche Lösungsvorschläge seht ihr?

PS: Es geht hier nicht um Politik sondern um Start-up-Meinungen. Also bitte keine parteipolitischen Statements hier. Danke!

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Peter Schüpbach schaut, dass wir Startupper immer top aussehen!

Samstag, September 19th, 2009

DominikTarolli

[Trigami-Anzeige]

#1: Intro

Freudig habe ich vor ein paar Monaten geschrieben, dass einer meiner Start-up Gurus, Peter Schüpbach, wieder zurück im operativen Business ist. Und zwar als CEO von FashionFriends, einer Copycat für Online-Fashionados.

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Ich habe am St. Galler Networking-Tag die Möglichkeit mich mit Peter ein bisschen zu unterhalten und da hat er mir auch einiges über FashionFriends erzählt. Deshalb nahm ich die Trigami-Anfrage gerne wahr. Fangen wir an:

#2: Was ist eigentlich FashionFriends?

FashionFriends ist die erste Schweizer Online-Community für Markenkleider und Accessoires. Der Clou dabei ist, dass FashionFriends mit unglaublich tiefen Preisen operieren kann. Die angebotenen Artikel sind bis zu 70 % tiefer als im Markengeschäft der Wahl! Dafür gibt es aber auch nicht eine Riesenauswahl, sondern die Angebote sind zeitlich sowie auch in der Quantität zeitlich limitiert. Das ermöglicht eine schnellen Warenumschlag und das soll ja sehr lukrativ sein ;-) !
Um diesen schnellen Warenumschlag zu erreichen, kommunizieren die Modefreunde mit einem aktiven Blog, einer Facebook-Gruppe, täglichen Newsletter etc. da wird also einiges geboten fürs Geld. Am besten schaut ihr euch kurz den Video an um das komplette Bild zu bekommen:

#3: Wie kann ich bei FashionFriends mitmachen/profitieren?

Mitmachen und vorallem profitieren ist eigentlich ganz einfach. Einfach registrieren und schon ist man beim täglichen Online-Shopping-Vergnügen mit dabei.

#4: Was interessiert mich das als Startupper/in?

Gute Frage. Erstens Mal finde ich es erstaunlich, dass Peter Schüpbach als Web 2.0 – Vorreiter und Community-Experte wieder in ein “handfestes” Business zurückgeht d.h. die Kleider lagern wirklich im Firmensitz in Langenthal und werden dort gelagert, verpackt und wieder verschickt! Als ich Peter gefragt habe, ob das nicht ein bisschen old-School ist und ob man das nicht besser virtuell machen könnte, antwortete er, dass genau mit einem super Service und einer schönen Verpackung eine enge Kundenbindung erreicht werden könne (siehe Verpackung bei den Apple-Produkten, aber nicht beim Service….) und die sei schlussendlich “Mission Critical”. Also da werden gute alte Werte mit einem neuen Business Modell verbunden.

Zweitens bin ich auch der Ansicht, dass man sich als Startupper passend kleiden sollte. Ich selber bevorzuge eine passende Jeans, gepflegte Schuhe und ein schönes, knitterfreies Hemd als Standard-Outfit. Wahlweise und je nach Anlass wird dann noch ein bisschen nach oben oder unten angepasst. FashionFriend gibt einem eine gute Möglichkeit als Startupper/in a) kostengünstig und b) ohne grosse Zeitverlust uns modisch à jour zu halten. Toll, oder?

Also tolle Kleider / Brands / Mode , zu günstigen Preise und nie mehr am Samstag in der Stadt einen Parkplatz suchen, hat doch auch was, oder?

Lust auf Mega-Cities?

Dienstag, September 15th, 2009

DominikTarolli

Hattet ihr schon einmal Lust eine eigene Mega-City zu besitzen? Kein Problem, Procedural hat soeben die neue Version der Software CityEngine veröffentlicht. Die CityEngine Version 2009.2 befähigt z.B. Urban Planner über eine halbe Million 3D Häuser zu handeln….das soll mal einer toppen!

Wenn ihr mal damit rumspielen wollt, dann ladet euch den 30-tägigen kostenlosen Trial runter: CityEngine Trial Download

PS: Support und Video-Tutorials (für alle Nicht-Profis) findet ihr hier: http://www.procedural.com/support.html

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So hört sich 3D an – Procedural auf World Radio Switzerland

Montag, September 14th, 2009

DominikTarolli

3D mal ganz anders und zwar (@Toni: das wird Dich freuen ;-) !) mal audiotechnisch auf World Radio Switzerland:

Swiss firm’s ‘instant virtual cities’

Es ist ein dreiminütiger Beitrag von Lucas Chambers, der verschiedene Themengebiete behandelt wie z.B.: der Start, der grösste Challenge, Red Herring, Rome Reborn, CityEngine im Videogame-Markt, Procedural und die Finanzkrise etc.

Viel Spass beim Hören!

PS: Diese Woche werden wir nicht zum letzten Mal von Procedural gehört haben….ich sage nur Fernsehen und neue Version. Lasst euch überraschen.

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eveandcate

Freitag, September 11th, 2009

Die beiden Serial-Founders Sven Beichler und Christian Philippi starten mit der grössten Event-Plattform der Schweiz durch. Nach sarys S.A. (Europas erstes eCatering) und dem innovativen Fastfood-Konzept fresskreis.ch, ist seit dem 21. August 2009 auch www.eveandcate.ch online! Damit ist die grösste Event-Plattform der Schweiz im Netz erreichbar – mit mehr als 5‘000 Einträgen zu Event-Lokalitäten und –Dienstleistern.

Suchen – Finden – Feiern.

Eveandcate revolutioniert die Art und Weise Anlässe zu organisieren und Feste zu feiern. Und das Konzept funktioniert: Der nächste Anlass, Firmenfest oder Privatparty kommt bestimmt – macht Euch schlau auf www.eveandcate.ch

Kooaba – sieht so die Zukunft aus?

Freitag, September 11th, 2009

DominikTarolli

Ich habe auf SwissStartups ja schon mehrmals über Augmented Reality berichtet.

Jetzt haben auch meine lieben Freunde Till und Herbert von Kooaba auch mal ein paar Tests gemacht und hier seht ihr das Resultat:

Zur Applikation folgende Frage:

#1: Was haltet ihr grundsätzlich von der Augmented Reality d.h. macht aus eurer Sicht Sinn die Realität mit digitalen “Features” zu erweitern?

#2: Wo seht ihr mögliche Cases?

#3: Wenn ihr eine Million auf der hohen Kante hättet, würdet ihr sie in eine Augmented Reality Applikation investieren?

Danke für euer Reality-Check-Feedback.