
[Trigami-Anzeige]
#1: Intro
Freudig habe ich vor ein paar Monaten geschrieben, dass einer meiner Start-up Gurus, Peter Schüpbach, wieder zurück im operativen Business ist. Und zwar als CEO von FashionFriends, einer Copycat für Online-Fashionados.
Ich habe am St. Galler Networking-Tag die Möglichkeit mich mit Peter ein bisschen zu unterhalten und da hat er mir auch einiges über FashionFriends erzählt. Deshalb nahm ich die Trigami-Anfrage gerne wahr. Fangen wir an:
#2: Was ist eigentlich FashionFriends?
FashionFriends ist die erste Schweizer Online-Community für Markenkleider und Accessoires. Der Clou dabei ist, dass FashionFriends mit unglaublich tiefen Preisen operieren kann. Die angebotenen Artikel sind bis zu 70 % tiefer als im Markengeschäft der Wahl! Dafür gibt es aber auch nicht eine Riesenauswahl, sondern die Angebote sind zeitlich sowie auch in der Quantität zeitlich limitiert. Das ermöglicht eine schnellen Warenumschlag und das soll ja sehr lukrativ sein
!
Um diesen schnellen Warenumschlag zu erreichen, kommunizieren die Modefreunde mit einem aktiven Blog, einer Facebook-Gruppe, täglichen Newsletter etc. da wird also einiges geboten fürs Geld. Am besten schaut ihr euch kurz den Video an um das komplette Bild zu bekommen:
#3: Wie kann ich bei FashionFriends mitmachen/profitieren?
Mitmachen und vorallem profitieren ist eigentlich ganz einfach. Einfach registrieren und schon ist man beim täglichen Online-Shopping-Vergnügen mit dabei.
#4: Was interessiert mich das als Startupper/in?
Gute Frage. Erstens Mal finde ich es erstaunlich, dass Peter Schüpbach als Web 2.0 – Vorreiter und Community-Experte wieder in ein “handfestes” Business zurückgeht d.h. die Kleider lagern wirklich im Firmensitz in Langenthal und werden dort gelagert, verpackt und wieder verschickt! Als ich Peter gefragt habe, ob das nicht ein bisschen old-School ist und ob man das nicht besser virtuell machen könnte, antwortete er, dass genau mit einem super Service und einer schönen Verpackung eine enge Kundenbindung erreicht werden könne (siehe Verpackung bei den Apple-Produkten, aber nicht beim Service….) und die sei schlussendlich “Mission Critical”. Also da werden gute alte Werte mit einem neuen Business Modell verbunden.
Zweitens bin ich auch der Ansicht, dass man sich als Startupper passend kleiden sollte. Ich selber bevorzuge eine passende Jeans, gepflegte Schuhe und ein schönes, knitterfreies Hemd als Standard-Outfit. Wahlweise und je nach Anlass wird dann noch ein bisschen nach oben oder unten angepasst. FashionFriend gibt einem eine gute Möglichkeit als Startupper/in a) kostengünstig und b) ohne grosse Zeitverlust uns modisch à jour zu halten. Toll, oder?
Also tolle Kleider / Brands / Mode , zu günstigen Preise und nie mehr am Samstag in der Stadt einen Parkplatz suchen, hat doch auch was, oder?