Archive for August, 2009

D’Säuligripp und Start-ups

Montag, August 17th, 2009

DominikTarolli

Wie sollen Start-ups mit der “Säuligripp” umgehen? Peter Bodenmann hat es in seiner Kolumne Lebensfreude dank Lebenshilfe auf den Punkt gebracht:

Die Schweinegrippe ist weniger schlimm als eine durchschnittliche saisonale Grippe. Etwas Fieber, etwas Husten und ein bisschen Gliederschmerzen…

Wie bei jeder Grippe wird pro 1000 Infizierte einer sterben. So wie jeden Tag auf den Strassen Europas Dutzende von Menschen sterben. Jeder Schweinegrippe-Tote ist ein Toter zu viel, aber verglichen mit den in der Dritten Welt an Hunger sterbenden Kindern keine unnötige Aufregung wert…

Es macht keinen Sinn, Erkrankte einzusperren, vierzig Mal am Tag die Hände zu waschen, mit einer Schutzmaske durch die Gegend zu irren und sich in die Hemdsärmel zu schnäuzen. Denn je schneller die Schweiz flächen- deckend durchseucht ist, desto besser…

Die Behörden in Bund, Kantonen und Gemeinden müssten umgehend die Verbreitung der Grippe gezielt fördern. Und in einem ersten Schritt fachgerecht das medizinische Personal anstecken. Damit die Spitäler die Grippe hinter sich haben, wenn die grosse Welle kommt…

Doris Leuthard und Jürg Schmid müssten über die Fernsehstationen weltweit allen potenziellen Touristen versprechen, dass sie in der Schweiz im Fall der Fälle gratis Tamiflu erhalten. Die Betten würden sich füllen statt leeren. Dies wäre mit keinen Kosten verbunden. Denn nach drei Jahren muss man die Tamiflu-Packungen gemäss Hersteller küdern. Mit der Gratisabgabe der Pillen an Einheimische und Touristen spart die öffentliche Hand die Entsorgungskosten. Lebensfreude dank Lebenshilfe, sofern das Virus wegen staatlicher Verzögerung nicht doch noch mutiert.

Da ist doch alles gesagt. Jetzt gilt es nur noch zu hören und zwar diesen “Säuligrippe-Podcast” von AudioP (Disclaimer: Ich bin Aktionär von AudioP), den ich einfach kultig finde:

Podcast Säuligrippe

PS: Wenn wir Glück haben, werden wir in den nächsten Tagen auch noch ein Post von einem Startupper kriegen, der die Säuligrippe schon durchgestanden hat.

Jedem CH-KMU CHF 100’000.– Blanko Kredit vom Bund oder der Nationalbank!

Donnerstag, August 13th, 2009

Unsere Politiker reden von Impulsprogrammen, Krisenhilfe etc. Wirtschaftsministerin Doris Leuthard und Finanzminister Rudolf Merz fordern in Ihren 1. August Reden 2009 mehr Macher und mehr Unternehmergeist in der Schweiz. Die Sozialwerke der Schweiz sind kaum mehr finanzierbar, Steuererhöhungen landein, landaus die Folge! Die Mehrwertsteuer soll von 7.6 auf 8 % erhöht werden um die IV zu sanieren etc. etc. Dabie wäre ein Rezept einfach und billiger als die Milliardenhilfe an die UBS. Es braucht nur noch eines: Mut und Umsetzung der Politiker dieses Landes!!

Die Idee:

Gebt jedem aktiven Schweizer KMU einen Kontokorrentkredit von CHF 100’000.– als Krisengeld oder Wirtschaftsförderung. Zinsfrei (oder max. 3 %)und ohne jegliche Verpflichtung! Gibt eine Totalsumme von 35 Milliarden Schweizer Franken. (Oder knapp die Hälfte davon was man der UBS gegeben hat.) Verteilt auf 350’000 Firmen, ergibt dies kein Klumpenrisiko wie bei der ausgebluteten UBS, sowie eine gute Diversifikation über alle Branchen hinweg.

Ich befürchte unsere Arbeitslosenzahl würde massiv sinken :-) , die Sozialabgaben würden ebenfalls sinken, das Geld würde mehrfach eingespart werden! Gemeinden, Kantone und der Bund profitieren mehrfach!

Gehen wir von einem Ausfall von 35 % aus, so verliert der Bund 10 Milliarden CHF. Einfach so und ohne grosses Aufsehen. Denn, die anderen zwei Drittel, und davon bin ich überzeugt stellen Leute an, bringen Innovationen auf den Markt, bestellen neue Infrastruktur oder kaufen Firmen oder Know How im In- und Ausland ein. Ein gigantischer Wachstumsschub würde ausgelöst.

Ausser niemand nimmt die Kontokorrentlimite in Anspruch aus Angst dass ihm der Geldhahn wieder zugedreht wird. Deshlab müsste der Kredit auf 10-20 Jahre gewährt werden. Zur Errinnerung. Millenium wird am 1.1.2010 zehnjährig. War ja quasi gestern als alle Computer abstürzen sollten….

Ein enormer Wachstumsschub wäre garantiert mit einem kalkulierbaren Risiko!

Als “Aktiv” gilt jedes KMU, das in den letzten 12 Monaten AHV-Beiträge abgeliefert hat. Somit war mindestens 1 Person angestellt! Wahrscheinlich braucht es dann bei all den Briefkastenfirmen nicht mal 35 Milliarden und wir könnten jedem aktiven KMU sogar 200’000 Kredit geben.

Der Impuls der durch unser Land gehen würde wäre enorm. Wie zu guten alten Zeiten. Das Geld das in der Schweiz liegt, wird in der Schweiz investiert, Schweizer Unternehmen zur Verfügung gestellt und nicht im Ausland verspekuliert. So wurden unsere Industrien gross, so konnte Nestle, Novartis etc auf Einkaufstour gehen, so konnte Christoph Blocher eine EMS Chemie aufbauen etc etc.

Schweizer Geld für Schweizer KMU’s. Jeder 100’000 CHF, ohne Sicherheiten. Ich bin überzeugt, mehr als 65 % unserer “MACHER” werden nicht enttäuschen und ein Mehrfaches daraus generieren an wirtschaftlicher Leistung.

Allez Hopp oder wie hiess das…?

Urs Käppeli

Danke, danke und nochmals danke!

Donnerstag, August 13th, 2009

DominikTarolli

Vielen lieben Dank für alle Geburtstagsglückwünsche, die mich heute erreicht haben. Da ich in Amerika weile, habe ich natürlich schon die Hälfte meine europäischen Geburtstages verschlafen. Die andere Hälfte werde ich im Flugzeug mit meinen Liebsten Richtung Schweiz verbringen.

Also für meinen Geburtstag wünsche ich mir heute nur ein kostenloses Upgrade auf die Business Class ;-) !

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PS: Die XING-Glückwünsche führen bei mir, dicht gefolgt von Facebook und Skype.

SwissStartups-Gruss #3: Den Job hätte ich gerne!

Mittwoch, August 12th, 2009

DominikTarolli

Den Job hätte ich gerne, wenn ich a) keine Höhenangst hätte, b) keinen Sonnenbrand bekommen würde und c) eine Million pro Tag als Gefahrenzulage bekäme:

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Unter welchen Umständen würdet ihr an einer solchen Fassade professionell herumturnen?

wiraktion.ch

Dienstag, August 11th, 2009

Ein interessantes Schweizer Start-Up ist wiraktion.ch.

wiraktion.ch setzte sich vor einem Jahr zum Ziel, der führende online Marktplatz für WIR-Teilnehmer zu werden. Mit heute über 3500 Produkten und 150 Dienstleistungen welche mit WIR bezahlt werden können wurde dieses Ziel erreicht. Nun möchte Benjamin Pioda, die treibende Kraft hinter wiraktion, die Webseite zu einem kompletten WIR Portal ausbauen.

Auf wiraktion.ch soll man sämtliche Informationen rund um WIR finden. WIR-Messen, WIR-Gruppen, WIR-Gesuche, WIR-Geschichten etc. Eine echte Marktlücke in einem interessanten Markt. Heute nutzen über 50’000 Schweizer KMU’s WIR als Zahlungsmittel und Umsatzmotor.

In Zeiten wirtschaftlicher Krisen erlebt die Währung WIR (CHW) immer wieder einen Aufschwung. Hinter der Währung WIR steht die WIR Bank in Basel.

SwissStartups-Gruss #2: Das Motorrad hätte ich gerne!

Montag, August 10th, 2009

DominikTarolli

Das Motorrad habe ich in Las Vegas gesehen, da ich selber nicht Motorrad fahre, hätte ich es gerne für Kai oder Will:

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In welchem Casion habe ich wohl das Bild aufgenommen?

SwissStartups-Gruss #1: Den Monitor hätte ich gerne!

Dienstag, August 4th, 2009

DominikTarolli

SwissStartups-Gruss von Siggraph in New Orleans:

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Den Monitor hätte ich gerne….(hoffentlich liest das unser CEO ;-) …).