Der Fresskreis ist gestartet…
Dienstag, Juni 30th, 2009![]()
Der Fresskreis (Start-up von Sven) ist erfolgreich gestartet und morgen wird im Procedural-Büro der Test aufs Exempel gemacht d.h. wir bestellen und freuen uns auf die Leckereien.
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Der Fresskreis (Start-up von Sven) ist erfolgreich gestartet und morgen wird im Procedural-Büro der Test aufs Exempel gemacht d.h. wir bestellen und freuen uns auf die Leckereien.
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Eine Herausforderung, die viele Startupper/innen haben, ist wie organisiere ich das Leben neben dem Start-up. Da gehört neben dem Putzen, Waschen etc. auch das Einkaufen dazu. Spannend ist, dass wir praktisch alles Alltägliche im Internet erledigen können. Das Einkaufen ist aber für viele noch ein Ritual, dass man physisch im Einkaufszentrum seiner Wahl durchführt. Mit den schweizerischen Ladenöffnungszeiten ist das aber so eine Herausforderung und deshalb haben ja die Tankstellenshops Hochkonjunktur.
In diesem Post schauen wir uns mal LeShop.ch genauer an. LeShop ist kurz gesagt die Migros+ im Internet, dass 24 Stunden X 365 Tage offen hat. Im Geschäftsjahr 2008 erzielte LeShop.ch einen Rekordumsatz von 112 Millionen Franken. Das ist ein Wachstum von 22 Prozent zum Vorjahresergebnis. Auch erstaunlich ist, dass für einen durchschnittlichen Einkauf bei LeShop.ch 224 Franken ausgegeben wird, hingegen beträgt der Durchschnittseinkauf offline bei einem Warenhaus ihrer Wahl “nur” 38 Franken.
Neben dem normalen Sortiment sind neu auch Tiefkühlprodukte bei LeShop.ch erhältlich. Das ist speziell für Liebhaber der schnellen Küche interessant. Was mich neben der obligaten Tiefkühlpizza besonders angesprochen hat, war das Sushi-Angebot wo man aus 6 verschiedenen Sushi-Arten wählen konnte. Neben dem Genuss muss man als Startupper/in auch immer über die Kosten reden. Hier gibt auch einen innovativen Ansatz von LeShop.ch:
Es gibt für die Tiefkühlprodukte keinen Mindestbestellwert. Die Lieferkosten für Tiefgekühltes sind abhängig vom Füllgrad der Box. Je voller die Lieferbox, desto niedriger die Lieferkosten, die stufenweise von CHF 10.- bis auf CHF 5.- sinken. Ab einer 70% oder mehr gefüllten Box ist die Tiefkühl-Lieferung sogar gratis.
Also lieber gleich Suhsi oder Pizza für den ganzen Monat “poschten” damit kann man dann schon sparen. Und was passiert eigentlich, wenn man als Startupper/in (wie praktisch immer, oder?) im Büro/beim Kunden ist und nicht Zuhause? Auch hier kommt noch ein innovativer Ansatz von LeShop.ch zum Tragen:
Falls Sie bei der Lieferung nicht zu Hause sind, deponiert der Express-Bote Ihre LeShop-Bestellung und die Kühlbox mit den Tiefkühlprodukten und einem Karton mit Trockeneis (-78°C) vor Ihrer Tür.
Das Trocheneis dann bitte aber nicht für die Wohungsparty benutzen sondern ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren und direkten Hautkontakt vermeiden – sonst wird es nichts dem Leckereien! Mich interessieren jetzt noch folgende Fragen:
#1: Wie und wo geht ihr als Startupper/innen einkaufen?
#2: Wieviel Zeit müsst ihr jeweils dafür einsetzen?
#3: Welchen Prozensatz des Einkaufs sind +/- immer die gleichen Waren (Grundbedarf)?
Besten Dank für euer Feedback und ich freue mich auf jede Einladung zum Sushi-Essen
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Die erste Runde ist nun durch und wir freuen uns auf die zweite Runde! Procedural sucht einen Praktikanten im Bereich Marketing für die nächsten 6 Monate. Aber alles der Reihe nach:
Marketing Intern @ Top 100 Tech Company in EMEA
Procedural Inc. is a spin-off of ETH Zurich, and was named a Winner of the Red Herring 100 Europe, an award given to the top 100 private technology companies based in the EMEA (Europe, Middle East and Africa) region each year.
Procedural Inc. is currently looking for a Marketing Intern which is enthusiastic about at least two of the three following words: startups, marketing and software. The Marketing Intern will assist the COO with planning, reporting, measuring and customer interaction within the following industries for the CityEngine: Gaming, Film &, TV, architecture-engineering-construction (AEC), virtual worlds and simulation.
The internship will at least last 6 (six) month and the place of work is Technopark Zürich. Requirements:
Enthusiasm
Willingness to learn
Basic understanding of marketing
Strong commitment
Equal Employment Opportunity
Interested? If yes, send us an e-mail with your resume at career(ät)procedural.com
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Oftmals werde ich gefragt ob bloggen ein Hobby ist oder ob man damit auch Geld verdienen kann. Die grunsätzlichen Ausführungen habe ich anläss des ersten BarCamp Switzerland an der ETH ausgeführt. Die Slides zum Vortrag könnt ihr hier abrufen:
Auch einen spannenden Input dazu habe ich auf SelbständigImNetz gefunden, wo Peer Wandiger (der Betreiber) seine gesamten Einnahmen veröffentlicht. Hier meine Lesson Learned aus seinen Zahlen:
#1: 40′000 visits pro Monat ergeben ca. CHF 1′000 – 1′500.- Ertrag pro Monat.
#2: Das meiste kommt von Direktwerbung resp. Bannern
#3: Bezahlte Post wie z.B. von Trigami können je nach Monat und Saison auch einen schönen Teil des Etrages ausmachen.
#4: AdWords sind meistens überbewertet und bei ihm auch nur einen kleinen Teil.
CHF 1′000 – 1500 pro Monat sind nicht nichts und da könnte man sich schon ein schönes Mittelklasse-Auto (inkl. Nebenkosten) leasen, oder eine Weltreise pro Jahr machen, 2-3 iPhones pro Monat kaufen etc. Also selbst in einem spezialisierten Blog ist Geldverdienen möglich. Spannend wäre auch zu sehen, wieviel Zeit er investiert – dann könnte man die Hobby-Frage auch beurteilen.
Was sind eure Erfahrung mit Geldmachen und Blogs?
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Die Medienbranche schlingert momentan weltweit und mit den altern Rezepten ist dem momentanen Krankheitsbild nicht herzukommen. Das habe ich schon in mehreren Posts ausgeführt und die Lernkurve der Medien wird jetzt durch den wirtschaftlichen Abschwung noch verstärkt.
Deshalb wird sich die Medienbranche extrem fokussieren müssen und der sogenannte Citizen Journalism wird immer wichtiger werden. Citizen Journalism ist nichts anderes, als das jeder die Möglickeit News selber zu machen resp. zu publizieren.
Längerfristig wird man dann nicht mehr Zeitungen folgen sondern Personen, die aus ihrer Sicht die News zusammenstellen. Auf Basis des Citizen Journalism wurde jetzt eine Plattform lanciert, die ich sehr spannend finde: Zitig.ch
Ich poste schon alle meine Blogs darauf und finde das Handling sehr userfreundlich. Folgende Fragen würden mich interessieren:
#1: Gibt ihr dem Konzept zitig.ch eine Chance?
#2: Wie konsumiert ihr heute News?
#3: Was braucht es für den erfolgreichen Aufbau einer solchen Community?
#4: Wäre nicht Trigami zusammen mit Zitig eine perfekter Fit?
Freue mich auf euer Feedback!
Mit einem “ALEXA-Tagsranking” von 48′000 hat Suxedoo www.suxedoo.ch den Sprung unter die 100 meistbesuchten Webseiten der Schweiz geschafft! Mit diesem Tages Rank vom letzten Mittwoch ist Suxedoo bei den Top 80 der Schweiz gelandet! Heute nutzen gegen 10′000 User aus der Schweiz täglich Suxedoo und spielen kostenlos um interessante Preise.
Natürlich müssen die Macher von Suxedoo diese Performance nun über einen längeren Zeitraum aufrechterhalten können damit sie auf www.hitparade.ch wirklich aufgeführt und ersichtlich werden.
Für eine Platzierung braucht es einen Schnitt von 72′000. Der wurde die letzten Tage stetig übertroffen. Suxedoo ist auf gutem Wege.
Man kann sich darüber streiten ob ALEXA www.alexa.com etwas taugt oder nicht. Sicher nicht zu vergleichen mit einem WEMF Audit. Unter http://www.alexa.com/topsites/countries/CH sind die TOP 100 Webseiten der Schweiz ebenfalls aufgelistet.