Der zweite Teil von Telefonakquise ohne Frust von Hans Peter Frei aus dem Salesespresso:
Frustriert Sie das Akquirieren am Telefon? Sind Sie es leid, immer wieder „Das haben wir schon“ oder „Ich bin nicht interessiert” zu hören? Zahlreiche Salespresso – Lesern haben mich gebeten, den wichtigsten Fehlern, die es bei der Telefon-Akquisition zu vermeiden gilt, eine Ausgabe zu widmen. Diesem Wunsch komme ich gerne nach. Nach unserer Erfahrung sind es 9 Fehler, die wir
bei Coachings immer wieder beobachten:
#4: Ungenügendes Zuhören
Prospects (und Kunden) sagen Ihnen alles, was Sie wissen müssen, wenn Sie ihnen nur gut zuhören. Hören Sie aktiv zu, so dass Sie hören, was der andere wirklich sagt. Seien Sie präsent und nehmen Sie auch die Zwischentöne wahr.
#5: Stellungnahmen interpretieren „Herr X ist in einer Besprechung” bedeutet nicht „Herr X weiss, dass Sie rufen, und will nicht mit Ihnen sprechen.” „Ich bin beschäftigt und kann jetzt nicht mit ihnen sprechen” heisst nicht „Ich will nicht mit Ihnen sprechen, ich bin nicht interessiert.” Viele Verkäufer machen den Fehler, dass sie solche und ähnliche Stellungnahmen interpretieren. Nehmen Sie sie für bare Münze! Alles andere bringt Sie nicht weiter, im Gegenteil, Sie frustrieren sich nur unnötig selbst.
#6: Ungenügende oder keine Fragen
Es ist von zentraler Bedeutung, dass Sie über den Prospect so viele Informationen sammeln wie nötig. Planen Sie gute Fragen die es Ihnen erlauben, den Prospect zu qualifizieren (oder disqualifizieren) und seinen Bedarf zu erkennen. Teilen Sie Ihre Fragen in 2 Kategorien ein: „Need to know“ und „Nice to know“. Vergewissern Sie sich, dass Sie alle „Need to know“- Fragen zuerst zu stellen.
Der dritte und abschliessende Teil folgt sogleich…
