Archive for Mai, 2009

Procedural von Stormtroopers überfallen!

Donnerstag, Mai 14th, 2009

DominikTarolli

Procedural war letzte Woche an der FMX in Stuttgart. Wir hatten die unglaubliche Chance die neue Version der CityEngine eine Woche vor potenziellen Kunden zu demoen. Eine unglaublich grosse Chance und wir haben die Zeit sehr geschätzt die neue Version schon vor dem Release mit Kunden anzuschauen.

Gerne teile ich mit euch die Bilder aus Stuttgart inkl. dem freundlichen Überfall der Stormtroopers an unserem Stand:

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Also hütet euch vor den Stormtroopers…

Sind Business Angels die besseren Investoren?

Dienstag, Mai 12th, 2009

DominikTarolli

Letzte Woche war Procedural Inc. bei den StartAngels eingeladen (besten Dank an Jean-Pierre Vuilleumier). Austragungsort war das mondäne (siehe Bilder unten) Widenmoos und der Event war unter dem Patronat der Aargauischen Kantonalbank mit dem Titel: 1. Investorenkonferenz für junge Technologie und Start-up-Firmen.

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Insgesamt waren rund 100 Business Angels und Privat-Banking-Kunden anwesend. Nach einem Intro von Peter Pfister haben sich dann insgesamt 4 Start-ups den Anwesenden mit einem 10 Minuten Pitch vorgestellt. Gut auch, dass nach jedem Pitch, ein schon bestehender Investor des Start-ups erläutert hat, warum er in das Unternehmen investiert hat.

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Das Interesse an den jeweiligen Start-ups war gross und konnte mit einem Feedback-Blatt oder Direktansprache geregelt werden. Bein anschliessenden Nachtessen wurden dann auch konkrete Fragen oder Investmentwünsche direkt geregelt. Ich war positiv überrascht vom tollen Event und habe folgende Fragen:

#1: Sind Business Angel die besseren Investoren, weil sie schon früh investieren und mit Leidenschaft mit dabei sind?

#2: Wäret ihr auch gerne Business Angels?

#3: Ist es ein gutes oder schlechtes Zeichen, wenn die Investitionsfreudigkeit wieder zurück ist?

#4: Müsste es nicht möglich sein, dass man auch mit kleinen Beträgen ab CHF 10K in Start-ups investieren kann?

Danke für euer Feedback und unten noch der Rest der Bilder.

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Start-up Marathon #7: Reisespesen sparen

Sonntag, Mai 10th, 2009

DominikTarolli

Wer geschäftlich viel mit dem Auto unterwegs ist, kennt wahrscheinlich schon die gängigsten Radarfallen. Für alle anderen Startupper/innen ist hier die Liste aller fest installierten Radarfallen:

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Ich plädiere aber so oder so dafür nicht zu schnell zu fahren. Zeit spart man nicht auf der Autobahn sondern vorher! Einen Zeitrückstand auf der Strasse aufzuholen halte ich für sehr sehr fragwürdig.

PS: Werden bei geschäftlichen Fahrten Strafzettel vom Geschäft bezahlt oder ist das Privatsache?

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Heute 11 Uhr – Procedural TV einschalten (CityEngine 2009 Preview)

Dienstag, Mai 5th, 2009

DominikTarolli

Heute um 11.00 Uhr live auf Procedural TV: der Preview der CityEngine 2009. Würde mich freuen, wenn ihr einschalten würdet und fleissig mitchattet!

PS: Wenn die Leitungen crashen, dann bitte ruhig Blut, wir haben noch eine Alternativlösung!

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Telefonakquise ohne Frust (Part III)

Montag, Mai 4th, 2009

Der dritte Teil von Telefonakquise ohne Frust von Hans Peter Frei aus dem Salesespresso:

Frustriert Sie das Akquirieren am Telefon? Sind Sie es leid, immer wieder „Das haben wir schon“ oder „Ich bin nicht interessiert” zu hören? Zahlreiche Salespresso – Lesern haben mich gebeten, den wichtigsten Fehlern, die es bei der Telefon-Akquisition zu vermeiden gilt, eine Ausgabe zu widmen. Diesem Wunsch komme ich gerne nach. Nach unserer Erfahrung sind es 9 Fehler, die wir
bei Coachings immer wieder beobachten:

#7: Ungenügende oder keine Vorbereitung
Kein ernsthafter Sportler beginnt seinen Wettkampf, ohne vorher seine Muskeln auf „Betriebstemperatur“ gebracht zu haben. Doch genau das tun auffällig viele Verkäufer, wenn sie zwischen zwei Tätigkeiten „noch schnell einen anrufen“. Sie haben am Telefon weniger als 10 Sekunden Zeit, die Aufmerksamkeit des anderen zu bekommen. Sie erhalten nie eine zweite Chance für einen ersten Eindruck. Bereiten Sie sich gut vor – oder führen Sie keine Gespräche!

#8: Schaffen von Einwänden
Wenn Sie keine zündende Gesprächseröffnung haben, die den anderen wirklich anspricht, so schaffen Sie damit sofort einen Einwand. Die beste Einwandbeantwortung ist die, die gar nicht gemacht werden muss! Kommen Sie den gängigen Einwänden zuvor. Wenn Sie viele „Kein Interesse“ bekommen ist das ein klares Indiz, dass Sie zu Beginn bestenfalls „Platzpatronen“ verschiessen.

#9: Blahblah statt Werte
Jeder Prospect liebt den Radiosender WII-FM (What’s in it for me) innig, auch in der Schweiz! Nur mit dem Wert oder dem Nutzen, den er erwarten kann, haben Sie eine Chance, seine Aufmerksamkeit zu gewinnen. Nur damit. Weisen Sie vom Start weg auf Werte für ihn hin.

Nochmals besten Dank an Hans Peter Frei für die tollen Insights und ich empfehle sein neues Buch So planen wir das JA des Kunden – Verkaufserfolge wie noch nie! wärmstens!

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Telefonakquise ohne Frust (Part II)

Freitag, Mai 1st, 2009

Der zweite Teil von Telefonakquise ohne Frust von Hans Peter Frei aus dem Salesespresso:

Frustriert Sie das Akquirieren am Telefon? Sind Sie es leid, immer wieder „Das haben wir schon“ oder „Ich bin nicht interessiert” zu hören? Zahlreiche Salespresso – Lesern haben mich gebeten, den wichtigsten Fehlern, die es bei der Telefon-Akquisition zu vermeiden gilt, eine Ausgabe zu widmen. Diesem Wunsch komme ich gerne nach. Nach unserer Erfahrung sind es 9 Fehler, die wir
bei Coachings immer wieder beobachten:

#4: Ungenügendes Zuhören
Prospects (und Kunden) sagen Ihnen alles, was Sie wissen müssen, wenn Sie ihnen nur gut zuhören. Hören Sie aktiv zu, so dass Sie hören, was der andere wirklich sagt. Seien Sie präsent und nehmen Sie auch die Zwischentöne wahr.

#5: Stellungnahmen interpretieren „Herr X ist in einer Besprechung” bedeutet nicht „Herr X weiss, dass Sie rufen, und will nicht mit Ihnen sprechen.” „Ich bin beschäftigt und kann jetzt nicht mit ihnen sprechen” heisst nicht „Ich will nicht mit Ihnen sprechen, ich bin nicht interessiert.” Viele Verkäufer machen den Fehler, dass sie solche und ähnliche Stellungnahmen interpretieren. Nehmen Sie sie für bare Münze! Alles andere bringt Sie nicht weiter, im Gegenteil, Sie frustrieren sich nur unnötig selbst.

#6: Ungenügende oder keine Fragen
Es ist von zentraler Bedeutung, dass Sie über den Prospect so viele Informationen sammeln wie nötig. Planen Sie gute Fragen die es Ihnen erlauben, den Prospect zu qualifizieren (oder disqualifizieren) und seinen Bedarf zu erkennen. Teilen Sie Ihre Fragen in 2 Kategorien ein: „Need to know“ und „Nice to know“. Vergewissern Sie sich, dass Sie alle „Need to know“- Fragen zuerst zu stellen.

Der dritte und abschliessende Teil folgt sogleich…

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