Telefonakquise ohne Frust (Part I)
Mittwoch, April 29th, 2009Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass das Telefon in schwierigen Zeiten häufiger als Akquiseinstrument eingesetzt wird als noch in der Hochkonjunktur. Da es den meisten Startupper/innen zuwieder ist über das Telefon zu verkaufen, empfehle ich folgende Tipps von Hans Peter Frei MUST-read Newsletter Salesespresso:
Frustriert Sie das Akquirieren am Telefon? Sind Sie es leid, immer wieder „Das haben wir schon“ oder „Ich bin nicht interessiert” zu hören? Zahlreiche Salespresso – Lesern haben mich gebeten, den wichtigsten Fehlern, die es bei der Telefon-Akquisition zu vermeiden gilt, eine Ausgabe zu widmen. Diesem Wunsch komme ich gerne nach. Nach unserer Erfahrung sind es 9 Fehler, die wir
bei Coachings immer wieder beobachten:
#1: Kein klares Anrufziel(e)
Was wollen sie mit dem Telefonat erreichen? Was soll der wahrscheinliche Käufer tun, denken oder fühlen nach ihrem Anruf? Werden Sie sich vor dem Anruf klar, welches Ziel(e) Sie erreichen wollen. Erst das gibt Ihrem Gespräch die Richtung.
#2: Senden Sie keine Unterlagen, ausser …
„Senden Sie mir Informationen” heisst nicht „ich werde sie lesen.“ „Senden Sie mir Informationen” ist häufig nicht mehr und nicht weniger als die höfliche Art zu sagen „ich bin nicht interessiert” oder „ich bin zu beschäftigt, um mit ihnen zu reden.” Finden Sie heraus, an welchen Informationen der Prospect interessiert ist. Entscheiden Sie erst dann, welche Art von Informationen sinnvoll sind, versenden Sie sie und vereinbaren einen Termin, an dem Sie das Gespräch fortsetzen.
#3: Unvorteilhafte Umgangsformen
Kaugummi kauen, essen, rauchen, Radiomusik, laute Gespräche im Hintergrund, undeutliches Sprechen, nicht zum Punkt kommen … Das und mehr verärgert den Gesprächspartner und reduziert die Chancen, dass Sie ein produktives Gespräch führen können.
Der zweite Teil folgt sogleich…
























