Archive for März, 2009

Darum solltest Du das BlogCamp Switzerland 4 nicht verpassen… (Teil 1)

Dienstag, März 17th, 2009

DominikTarolli

Diesen Samstag findet das vierte BlogCamp Switzerland an der ETH in Zürich statt (10.00 – 17.00 Uhr).

Warum Du unbedingt dabei sein solltest?

Super Vorträge!

Bis jetzt stehen schon folgende Themen auf der Unagenda: Blogs, Podcasts, Drupal, Web 2.0, Start-ups, bloggertreffen.ch, Dialog 2.0, Wuala, Social Media Newsroon, FT (Financial Times) ComMetrics Blog Index / Rangliste, Internet-Exits, bila-blog.ch, Web 2.0 in education, Twitter etc.

Anmelden könnt ihr euch auf der Registration Page.

PS: Uns fehlen noch 2 Personen, die uns beim Auf- resp. Abbau helfen (max. 2 Stunden Arbeit). Bitte bei mir melden (dtarolli(äät)gmail.com). Danke für den Support!

BlogCamp Switzerland 3.0

Top 100 Applications für Startupper!

Montag, März 16th, 2009

DominikTarolli

Applications sind die kleinen digitalen Helfer, die uns das Startuppen erleichtern oder uns gegenüber der Konkurrenz eine Nasenlänge Vorsprung sichern. Bei Procedural Inc. setzen wir diverse Application ein wie z.B. Salesforce, kyte.tv, doodle, mite etc.

Ich empfehle euch mal einen Blick auf die Readwriteweb Top 100 Apps 2008 zu werfen. Dort findet ihr die (vermeintlichen) besten Apps vom 2008:

Top 100 Application of 2008

Einfach mal in den verschiedenen Kategorien browsen und antesten. Mich würde noch interessieren:

#1: Nutzt ihr Apps?

#2: Welche sind die Top 3 Apps für euch?

#3: Welches ist für euch die Aufsteiger App 2008?

Danke für die Antworten und freue mich auch auf neue Apps-Geheimtipps!

PS: Meine lieben Freunde von Wuala sind auch verdient unter den Top 100! Gratulation.

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Start Summit mit Christoph Blocher

Samstag, März 14th, 2009

DominikTarolli

Ich bin ein grosser Fan und Supporter von START. Sie veranstalten auch dieses Jahr wieder einen Summit und folgendes habe ich von Andi bekommen:

Am 16. April 2009 werden interessante Persönlichkeiten wie Dr. Ch. Blocher (Unternehmer und Bundesrat a.D.), Dr. Henri B. Meier (Gründer HBM Bioventures) oder auch Bremley Lyngdoh (Gründer/Inhaber, Worldview impact) und Marc Bürki (Gründer/CEO, Swissquote) ihre Erfahrungen in Form von Vorträgen und Workshops mit den Teilnehmern im Pfalzkeller in St. Gallen teilen. Das diesjährige Event steht im Zeichen der allgegenwärtigen Finanzkrise und greift die damit verbunden Trends, Chancen und Risiken im unternehmerischen Tätigkeitsfeld auf. Als Folge der Finanzkrise ist das unternehmerische Umfeld teils interessanter, teils risikohafter und schwieriger geworden. Krisen ziehen vielfach Schlechtes mit sich und haben häufig einen Umbruch zur Folge. Dies darf und sollte jedoch auch als Chance gesehen werden, denn neue Trends entstehen im gleichen Atemzug wie alte verschwinden. Welche Trends dies sind, wo sich neue Geschäftsfelder und damit Möglichkeiten für Jungunternehmer eröffnen und weitere Fragen stehen im Fokus des Forums.

Ein toller Event und mehr Infos kriegt ihr hier.

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Herzblut Unternehmertum

Freitag, März 13th, 2009

romanNachdem Dominik den Ball aufgegriffen hat – und über den Artikel “ansteckender Unternehmergeist” berichtet hat – habe ich mich gefragt, wieso es diesen Spirit gibt – und was die Motivation von uns “ehemaligen IFJ’ler” war, eigene Firmen zu gründen und aufzubauen. Ich kann natürlich nur von meinem eigenen  Jahr in der Welt der Entreprenerus berichten.

Was ist also meine Motivaion?

Ich glaube alle Entrepreneurs die man befragt – geben einem 100 Gründe wieso man eine eigene Firma auf keinen Fall  gründen soll. Alle Rückschläge, Frustrationen und das nervenaufreibende Unwissen Tag für Tag  nagt ja schon. Aber dann passiert das, was ich das “glänzende Äuglein Syndrom” nenne: Sie beginnen 1000 Gründe aufzuzählen, wieso man doch ein Unternehmen aufbauen soll – und zwar besser heute als morgen.

Habt ihr schoneinmal Unternehmer untereinander übers Entrepreneurship sprechen hören? Das tönt dann wie die TV-Shop Sendungen – in denen mit Begeisterung und voller Freude das Messerset oder den Mixer angepriesen wird.

Was sind meine Gründe dafür:

Leidenschaft: Die Leidenschaft die man als Entrepreneur für sein Start-up, dem Leben als Entrepreneur, und dem Glauben an seine Vision empfindet, ist einfach unbeschreiblich. Man ist mit seiner Firma ja zum Erfolg verdammt. Die Erfahrungen und täglichen Herausforderungen die einem begegnen, machen das Entrepreneurship zum Lifestyle und haben Suchpotential. Man sieht, dass  die täglichen Entscheidungen die man trifft ganz direkt Auswirkungen und zwar sofort haben. Wo erlebt man das sonst? Leidenschaft ist das Benzin für ein erfolgreiches Business, es ist Motivator und Antreiber – denn durch mein Start-up spüre ich erst diese Leidenschaft.

Andere Wege gehen Einer meiner Lieblingswerbespots ist der von Apple “Think Differentt”.  Anders sein, neue Wege gehen: die Welt ändern,  das ist und bleibt ein Mantra, welches viele Unternehmer pflegen. Natürlich ändert nicht jedes Business die Welt – aber daran zu glauben zeugt doch von Leidenschaft. Ein eigenes Business aufzubauen gibt einem also die Möglichkeit die Welt zu ändern!

Werte schaffen Unternehmer erschaffen, bauen und setzen um. Und das was man erschafft – schafft mittelfristig Wert. Als bedonders schön, empfinde ich die Tatsache, dass das was wir machen, Anderen einen Nutzen und Freude bringt. Ihnen im persönlichen Leben “Wert” schafft. Was mir an dieser “Werterschaffung” auffällt ist die Community die sich in der Start-up Szene gebildet hat und mit der man diese Wertschöpfung teilen kann.

Erfolg & Geld Keine Frage – jeder Unternehmer träumt vom grossen Durchbruch. Geld ist sicherlich ein grosser Motivator – ich glaube aber nicht der Grösste. Kurz- und Mittelfristig verdient man in einem Job sicherlich mehr als in einem Start-up. Aber bitte: als Unternehmer hat man jederzeit die Möglichkeit den Jackpot zu knacken und auch finanziell durchzustarten! Das schönste daran, nicht nur aus purem Glück,  sondern weil man hart daran gearbeitet hat.  Ich hab den Erfolg selber in der eigenen Hand!

Alle erfolgreichen Unternehmer die ich kennengelernt habe, erzählen mir vom Unternehmervirus – dieser Sucht es immer und immer wieder zu probieren. Die Erlebnisse, Learnings und Grenzerfahrung sind einfach zu prägsam – man wird süchtig danach!

Unternehmer möchten also Erschaffen, Aendern, Werte steigern, Wohlstand fördern und die Welt ändern. Das kann man als Angestellter leider nicht. Und ich kenn keinen Job der Welt der dieselben Anreize und Motivation schafft wie der des Unternehmers..  Ich bereue bisher keine Sekunde!

Bundesrätin Leuthard antwortet…(Teil 3)

Donnerstag, März 12th, 2009

DominikTarolli

Wir kommen nun zum vorläufig letzten Teil. Nach meiner Antwort kam folgendes E-Mail zurück:

Sehr geehrter Herr Tarolli

Besten Dank für Ihre Nachricht!

Bitte senden Sie Ihre Vorschläge an mich oder info@seco.admin.ch; wir werden Ihre Vorschläge dann an Aymo Brunetti und an das zuständige Bundesamt zur Prüfung weiterleiten.

Haben Sie besten Dank für Ihren Einsatz und mit freundlichen Grüssen

Rita Baldegger
Leiterin Kommunikation

Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement EVD
Staatssekretariat für Wirtschaft SECO
Direktionsbereich Kommunikation

Ich weiss nicht wie ihr das seht, aber wir machen Fortschritte! Jetzt wurden wenigstens 50 % der Fragen beantwortet. Das ist, aus meiner Sicht, eine 500 % Steigerung zum letzten Mal! Das finde ich ganz ordentlich und deshalb werde ich im nächsten Post die Schlussfolgerungen daraus veröffentlichen.

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Das Institut für Jungunternehmen (auch) ein Inkubator

Dienstag, März 10th, 2009

DominikTarolli

Heute bekam ich einen E-Mail von meinem lieben Freund Peter Stöckling vom Institut für Jungunternehmen (IFJ und Disclaimer: mein ehemaliger Arbeitgeber). Er hat mir einen Link auf einen News.ch-Artikel geschickt, der davon handelt, wie (ehemalige) IFJ-Mitarbeiter sich während der Arbeit mit dem Unternehmervirus anstecken und sich dann selbstständig machen:

Ansteckender Unternehmergeist

Die Bilanz des IFJ kann sich wirklich sehen lassen. Bis jetzt haben sich folgende ehemalige IFJ-Mitarbeiter selbstständig gemacht (in chronologischer Reihenfolge):

#1: Rinaldo Dieziger (Supertext)
#2: Brigitte Baur (worte verbinden)
#23: Anton Fessler (AudioP)
#34: Ich (Procedural Inc.)
#45: Roman Balzan (Suxedoo)
#56: Kai Glatt (The Rokker Company)

Somit hat das IFJ alleine schon fast eine höhere Spin-off-Quote, als manch eine Universität oder Fachhochschule in der Schweiz! Bravo und hoffentlich werden alle Unternehmen auch ein Erfolg! Ich drücke fest die Daumen!

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Bundesrätin Leuthard antwortet…(Part II)

Dienstag, März 10th, 2009

DominikTarolli

Nachdem ich das E-Mail von Bunderätin Leuthard resp. Frau Baldegger erhalten habe, schrieb ich folgendes E-Mail zurück:

Sehr geehrte Frau Baldegger

Besten Dank für Ihr E-Mail.

Bitte korrigieren Sie mich wenn ich falsch liege, aber es wurde keine der drei Fragen beantwortet, was aber irgendwie auch wieder eine Antwort ist, oder?

Ihre Ausführugen kann ich aber sehr gut nachvollziehen und erlauben Sie mir deshalb noch eine Frage:

- An wen kann ich Anregungen oder Lösungsvorschläge im Bereich Jungunternehmen/Start-ups richten. Ist das Herr Brunetti dafür zuständig?

Ich danke Ihnen für Ihre wertvolle Arbeit und wünsche Ihnen eine erfolgreiche Woche.

Freundliche Grüsse nach Bern

Dominik Tarolli

PS: Ich hoffe Sie haben nichts dagegen, wenn ich Ihre Replik auf meinem Blog (www.SwissStartups.com), als Antwort auf die drei Fragen, veröffentliche. Ansonsten lassen Sie es mich bitte bis morgen Abend wissen.

Das war der zweite Teil, der dritte folgt sogleich…

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