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Poken ist heiss oder scheint heiss zu sein. Noch nie habe ich im Vorfeld von verschiedenen Seiten soviel über ein Start-up, respektive über eine Anwendung, gehört. Was mich ganz besonders freut ist, dass Poken auf den Support von venturelab, venture kick, Red Alpine (Investor) und div. bekannten Business Angels zählen darf.
Am StartupCamp in Basel war dann die Pokens überpräsent d.h. es gab einen Poken-Stand und praktisch jeder Teilnehmer wollte sich noch mit jedem “verpoken” resp. ein High Five machen um seine Kontaktdaten mit dem Poken auszutauschen.

#1: First Impression
Mein Poken ist ein USB-Stick in Form eines Pandas mit einer übergrossen Pfote mit vier “Fingern”.

Auf dem USB-Stick sind praktisch alle meine Social Network Profile (XING, LinkedIn, Facebook, twitter etc.) gespeichert.
Mit einem High Five oder eben High Four (weil eben nur vier Finger…) kann ich mit einem anderen Poken-Besitzer so meine Kontakdaten austauschen.

Sobald der Poken dann wieder am Heimcomputer ist, kann er via USB-Connection die Profile synchronisiern d.h. dem Social Network hinzufügen.
#2: Erfahrungsbericht
Mein Erfahrungsbericht beschränkt sich auf die Beobachtungen vom StartupCamp und einer Woche PokenPanda-Besitz. Was ich aber mit Bestimmtheit sagen kann ist, dass allen die Idee sofort gefallen hat und sie den Poken unbedingt mal anschauen und testen wollten. Wie das ausgesehen hat oder aussehen könnte hat meine liebe Schwägerin Nadine, feat. ihr Sohn Simon, mal fotografisch festgehalten:

Pirate of the Pokerian!

Poken alleine zu Hause

Fun with the Poken!

Dumb and Pokener…

High Four with Nadine
Also der Poken macht Spass und hat momentan auch noch ein bisschen etwas trendiges. Leider trifft man aber extrem wenig Leute mit einem Poken (noch?!?) und deshalb war die Testwoche auch eher ein bisschen eine einsame Angelegenheit. Ich kann aber bestätigen, dass am StartupCamp ein reges “gepoke” stattgefunden hat.
#3: Shootouts
Nach den meinen Erfahrungen und Eindrücken mit dem Poken stellen sich bei mir folgende Shootouts ein:
#1: Bei Events und Konferenzen funktioniert das “Gepoke” sehr gut. Wird Poken auch am BlogCamp Switzerland 4 vertreten sein um die Blogger zu begeistern?
#2: Wieviele Pokianer braucht es, damit die kritische Masse für einen Durchbruch errreicht ist und wer ist zu Beginn die Zielgruppe?
#3: Gibt es auch einen Green-Poken, der nicht Batterie sondern mit Solarzellen funktioinert (ansonsten muss man die Batterie ca. alle 6 Monate austauschen…)?
#4: Wie können eigentlich Red Alpine und die Business Angel mithelfen, dass Poken der gewünschte Grosserfolg wird?
#5: Darf man ein “Poken-High-Four” verweigern und wenn JA, wie macht man das am besten (Danke für die Tipps)?
Bin gespannt über eure Feedbacks, da ich auch einige kritische Stimmen im Umfeld des StartupCamp über Poken gehört habe (so ein Scheiss…). Der Poken ist bei mir auf jeden Fall fest im mobilen Büro verstaut (in meinem Victorinox-Koffer) und ich freue mich auf ein erste Gepoke!
PS: Das Poken ist für 24.90 CHF im Fachhandel erhältlich. In Holland werden bereits mehrere hundert Pokens pro Tag verkauft. Die Poken sind u.a. hier erhätlich: Manor, metro boutique, BIG, Dolmetsch.
PpS: Hier noch ein (zu langer) Film über das Poken…