Archive for Februar, 2009

#3: The Winning Spirit! (Start-Up Marathon) Love what you do!

Freitag, Februar 27th, 2009

 

Um Erfolg zu haben, müssen wir das was wir tun auch lieben!

Keiner von uns hält es über längere Zeit aus, täglich zu tun was er nicht wirklich will. Oder stehst Du etwa am Morgen nicht mit Freude auf..?  

Als Beispiel möchte ich ein junges Kind nehmen. Schauen wir dem Kind beim Sport oder Spielen zu. Nicht aufgezwungen oder verlangt. Die Energie dieses Kindes ist endlos und voller Freude. Es spielt auch noch Tischtennis wenn der Ball schon fast nicht mehr zu sehen ist… und es hat vergessen dass es auch noch Abendessen gegeben hätte… :-) Es hört nicht auf, die Schläge zu wiederholen um noch besser spielen zu können. Man bringt diesses Kind kaum ins Bett und in der Nacht wacht es auf weil es bereits wieder spielen gehen will und es kaum erwarten kann dass der nächste Morgen kommt. Ich bin sicher jeder von uns hat das auch selber schon in der einen oder anderen Form erlebt! Im inneren von uns allen ist immer noch dieses Kind das rausgehen und spielen will.

Ich bin überzeugt, dass der einzige Punkt der die Champions von den “also-rans” unterscheidet, dieses innere Feuer, die Liebe und die Freude an Ihrer Sache  ist;  neben dem kompetitiven Ansatz. Und, sie hassen es zu verlieren!

Im Sport ist es die intensive Motivation und der Drive in bester Verfassung zu sein. Im Geschäft ist es Kreativität und Hardworking. Diese Liebe zu dem was wir tun treibt uns an herauszufinden, wie gut wir überhaupt sein können.

Auf das Geschäft bezogen:

Wollen wir involviert sein in den wichtigen Geschäften und dem Erfolg bedingungslos nachjagen und ausharren und weiterarbeiten bis der “Deal” unter Dach und Fach ist, der Vertrag unterzeichnet und der “Pokal” übergeben ist?

Und wenn Ja, WIN-LOSE, or DRAW und geh in den nächsten Deal mit der gleichen Intensität!

Nehmen wir uns doch wieder mal Zeit und schreiben wir die Gefühle nieder, die wir hatten als wir nicht warten konnten bis der nächste Morgen kommt.

Was geschah damals?

Mit wem war ich zusammen?

Wieso habe ich damals soviel Freude gehabt?

Auch wenn wir nicht in der Vergangenheit leben können so können wir doch diese Emotionen hervorholen und neue Momente und Möglichkeiten kreiren die diese Gefühle in der selben Intensität zurückbringen.

Wir bei Suxedoo haben soeben die Frühlingsoffensive gestartet! :-) Mehr dazu im nächsten Post. Soviel vorneweg, es macht richtig Spass!

That was Easy!

Donnerstag, Februar 26th, 2009

DominikTarolli

In komplexen Zeiten kommen einfache Rezepte wie gerufen! Der Staples “That-was-Easy”-Button finde ich irgendwie gut und ev. könnte man ihn z.B. auch in der Politik einsetzen. Man stelle sich BR Leuthard vor, wenn sie nach der Pressekonferenz des zweiten Stabilisierungsprogramms einfach diesen Button gedrückt hätte:

Die Applikation für den Desktop kann man sich hier herunterladen. Schade, dass es davon wahrscheinlich nie eine iPhone App geben wird…

So würden Startupper/innen die Schweiz stabilisieren!

Mittwoch, Februar 25th, 2009

DominikTarolli

Das Stabilisierungsprogramm der Schweiz findet bislang nur wenig Anklang bei Startupper/innen. Ist kritisieren genau so einfach wie konstruktiv Vorschläge zu machen?

Deshalb dürft ihr heute mal CHF 701 Millionen verteilen und folgende Fragen beantworten:

#1: Würdet ihr überhaupt ein Stabilisierungsprogramm lancieren?

#2: Wenn wir davon ausgehen, dass ein Stabilsierungsprogramm beschlossen wurde, welche Sektoren würdet ihr speziell stabilisieren?

#3: Wie würde ein konkreter Vorschlag für die Verteilung der CHF 701 Millionen aussehen?

#4: Wie gross schätzt ihr den Einfluss von Verbänden, Lobbyisten etc. ein bei der Vergabe eines solchen Stabilisierungsprogrammes?

Bin gespannt darauf zu sehen wie ihr entscheidet und stabilisiert die Schweiz!

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BR Leuthard: Warum muss der Unternehmer-Nachwuchs nicht stabilisiert werden?

Montag, Februar 23rd, 2009

DominikTarolli

Das Seco prognostiziert für 2009 einen Rückgang der Wirtschaftsleistung von 0.8 % und 2010 eine bescheidene Erholung von + 1 %. Da aber die Unsicherheit über den Verlauf der Krise ungewöhnlich hoch ist, steuert das Seco mit Stabilisierungsmassnahmen gegen die Wirtschaftskrise.

Der grundsätzliche Sinn oder Unsinn eines Konjunktur-/Stabilisierungspaket ist hier nicht das Thema. Wir nehmen es als Tatsache hin und schauen mal genauer, wer denn in der zweiten Stufe (per 11.2.2009) hier stabilisiert wird. Here we go:

#1: Infrastruktur Strasse, SBB und Privatbahnen: CHF 395 Mio.

#2: Projekte der Neuen Regionalpolitik: CHF 100 Mio.

#3: Anwendungsorientierte Forschung, Grundlagenforschung: CHF 50 Mio.

#4: Wald, Natur- und Landschaftschutz: CHF 20 Mio.

#5: Energie : CHF 50 Mio.

#6: Sanierung und Instandhaltung bestehender Bauten der ETH und armasuisse: CHF 40 Mio.

#7: Angebotsmarketing Tourismus: CHF 12 Mio.

#8: Div. weitere Massnahmen

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Also stabilisiert Frau Bundesrätin Doris Leuthard vorallem die Bauwirtschaft (570 von 701 Millionen). Das Konzept hat sich der Chefdenker von Doris Leuthard, Aymo Brunetti, ausgedacht. In der Samstagsrundschau vom 14. Februar 2009 hat er offen erklärt, dass es nicht so darauf ankommt, was man macht, sondern dass man etwas macht und dass er offen für Vorschläge sei und diese geprüft werden würden…

Darum habe ich drei wichtige Fragen an Bundesrätin Doris Leuthard:

#1: Wie wird Herr Brunetti wohl reagieren, wenn ich ihm einen Vorschlag für die Stabilisierung der Schweizer Start-ups unterbreite?

#2: Warum denken Sie, dass der Beton mehr stabilisiert werden muss als der Unternehmer-Nachwuchs in der Schweiz?

#3: Denken Sie, dass der Staat etwas dazu beitragen kann, dass wir in der Schweiz ein freundlicheres Investitionsklima für Start-ups haben (siehe Ausführungen von Dr. Maurice Pedergnana im Gastbeitrag auf SwissStartups.com)?

Besten Dank für die Beantwortung der Fragen Frau Bundesrätin (die Fragen wurden per 23.2.2009 an Bundesrätin Leuthard abgeschickt).

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Wie stark werden Innovationen in der Schweiz durch die Finanzkrise gefährdet sein?

Sonntag, Februar 22nd, 2009

DominikTarolli

Philipp Dialer (SECA) hat mir letzte Woche spannende Gedanken von seinem Chef, Maurice Pedergnana (Geschäftsführer SECA), geschickt, die ich zum Anlass nehme diese Woche mal ein bisschen darüber nachzudenken und zu bloggen, wie es sich momentan in der Schweiz als Start-up lebt und wie sich die verschiedenen Institutionen zu den Start-ups verhalten. Aber hier der Artikel mit freundlicher Genehmigung der SECA und Maurice Pedergnana:

Wie stark werden Innovationen in der Schweiz durch die Finanzkrise gefährdet sein?

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Maurice Pedergnana

Dr.oec.HSG, Geschäftsführer SECA Swiss Private Equity & Corporate Finance Association sowie Professor am Institut für Finanzdienstleistungen Zug der Hochschule Luzern – Wirtschaft (Fachhochschule Zentralschweiz)

Der Standort Schweiz verfügt über eine sehr hohe Sparquote. Im Gegensatz zu vergleichbar grossen, finanzstarken Staaten wie Singapur werden diese Gelder aber kaum für die systematische wirtschaftliche Erneuerung der Volkswirtschaft investiert.

Vieles wird dem Zufall überlassen und eine nachhaltige, mit universitären Forschungsschwerpunkten verbundene Innovationspolitik mit nationalen Clustern ist kaum erkennbar. Würde vom privaten Sektor – über Business Angels bis zu mehr oder weniger gut geführten Investorenvereinigungen und einzelnen gewichtigen Funds wie Index Ventures ‐ nicht wenigstens gezielt in ausgewählten Branchen (Medtech, Biotech, Pharma, ICT) investieren, wäre die Kluft noch grösser.

Dramatisch wird es, wenn man im Detail sieht, wie rasch Indien und China mit einer systematischen Innovationsförderung in immer mehr wertschöpfungsintensive Wettbewerbsfelder vorstossen, und mit ihren Innovations‐ und Industrieparks auch Schweizer Kapital anlocken. Dort ist es beispielsweise trotz der Krise deutlich einfacher geworden, an Neufinanzierungen zu gelangen als in der Schweiz. Allein im chinesischen Z‐Park (Zhongguancun Science Park) stehen für Ventures 20 x mehr Mittel zur Verfügung als für die ganze Schweiz!

Schweizer Pensionskassen und andere institutionelle Investoren sind aufgrund ihres traditionellen Asset Managements wie auch sehr vermögende Privatpersonen kaum in Private Equity engagiert, wohl auch deshalb, weil sie mit diesem agilen, stets um Inventionen und Innovationen ringenden Marktsegment kulturell kaum vertraut sind. Durch die Finanzkrise ist nun der Deckungsgrad erheblich gesunken, bei manchen Pensionskassen müssen Sanierungsmassnahmen eingeleitet werden. In der Folge davon wird nicht nur das Aktienengagement reduziert, sondern vielfach auch die zukünftigen Wertsteigerungsmöglichkeiten durch eine vermehrte Mittelallokation in Private Equity. Darunter leiden letztlich die Destinatäre, die durch längere Beitragsdauer oder höhere Beiträge ihren Sanierungsbeitrag leisten müssen.

Schlimmer aber ist, dass durch die ausgeprägte Risikoscheu vielversprechende Finanzierungen ausbleiben. Bereits jetzt zeigt sich, dass am Standort Schweiz viele, potenziell erheblich wertgenerierende und beschäftigungswirksame Ideen und innovationsbasierte Umsetzungspläne nicht weiterverfolgt werden, nicht zuletzt, weil das Risikokapital fehlt.

Hinzu kommt, dass Grossunternehmen, die nicht selten über firmeneigene Corporate Venture Capital verfügen und erhebliche Teil der Forschungsentwicklung über VC‐Engagements outgesourct haben, in finanziell schwierigeren Zeiten ihr Forschungsbudget zusammenstreichen. Die Kapitalsuche wird dadurch schwieriger.

Das Gute an der Krise mag sein, dass es die Jungunternehmer zwingt, noch kreativer und innovativer, anpassungsfähiger und agiler zu werden. Sie werden nach neuen Finanzierungsmöglichkeiten und neuen Kooperationspartnern umsehen müssen. Sie werden noch genauer überlegen müssen, wo die Marktlücken sind und welche ungewöhnlichen Wege begangen werden könnten. Das kann langfristig äusserst wertvoll sein.

Aber es geht nicht nur um Private Equity und das in der Schweiz notorisch unterentwickelte Feld für Venture Capital. Es fehlt an Fachhochschulen und Universitäten die breite Förderung des Jung‐Unternehmertums; eigene Firmengründungen stellen nicht nur träge Gewohnheiten in Frage, nicht selten werden sie auch mit Argwohn und Neid verfolgt und begleitet.

Ausgestattet mit wenig Startkapital, häufig aus dem vertrauten Umfeld „Family, Friends & Fools“, deren Portfolios in der Krise sich meistens stark vermindert haben, sind die ersten Schritte erheblich schwieriger geworden.

Auch öffentliche Fördermittel sind in geringem Ausmass vorhanden; viel weniger jedenfalls, als für Abschreibungen, Liquiditätsspritzen und Rekapitalisierungsinitiativen von grossen Finanzhäusern eingesetzt wurde. Sei es im Kleinen, was die staatlichen Elektrizitätswerke Thurgau an Mitteln verloren haben (30 Mio. Franken durch Lehman Bros.), sei es im Grossen, was die UBS als Bailout beanspruchen musste (über 60‘000 Mio. Franken für eine „Bad Bank“): Man stelle sich vor, nur ein Bruchteil davon wäre in innovative Schweizer Forschungsprojekte und Jungunternehmen investiert worden….

Die Auswirkungen der Finanzkrise auf Private Equity sind gravierender Natur. Hart trifft es jene, die auf frisches Kapital und auf Exits durch IPOs gehofft haben. Dieses Opportunitätsfenster ist derzeit zu. Besonders hart trifft es aber die mit einem Kredithebel initiierten Transaktionen (z.B. Nachfolgeregelungen im Kleinen und Leveraged Buyouts im Grossen), und zwar in dreierlei Hinsicht:

1. In der Multiple Arbitrage sind viele mit einem hohen Multiple (z.B. 10 bis 12‐faches vom EBITDA) als Käufer eingestiegen; statt einer weiteren Multiple Expansion sehen sich viele mit einer Multiple Kontraktion konfrontiert.

2. Statt einer raschen, positiven EBITDA‐Entwicklung sehen sich viele mit stagnierenden oder schrumpfenden Märkten und einer volatilen Investitionsbereitschaft konfrontiert. Kommt hinzu, dass vom EBITDA deutlich mehr als geplant für das “I“ (Interest resp. Zinsendienst) respektive das „DA“ (Abschreibungen) aufwendet werden muss und somit weniger freie Mittel vorhanden sind, um die Schulden zurückzubilden.

3. Statt einem finanziellen Hebel verlangen die Kreditgeber (Banken) vermehrt Sicherheiten oder Eigenmittelzuschüsse; die Hebelwirkung hat in der Krise eine fatale Wirkung.

Im Venture Bereich wird meistens nur mit Eigenkapital und EK‐ähnlichen Instrumenten gewirtschaftet, Hebelwirkungen durch den Beizug von Fremdkapital sind selten. Aber weil schon von der ersten Finanzierungsrunde überlegt werden muss, wie das gesamte Wachstumspotenzial finanziert werden soll, trifft die Krise auch das VC Geschäft stark. Gleichzeitig sind bestimmte, in der Schweiz beheimatete Venture Capital Funds wie die in auf Onkologie fokussierte Nextech Ventures oder die auf Cleantech‐Investitionen spezialisierte Emerald Technology Ventures nach wie vor finanziell gut ausgestattet.

Aber die Schweiz rangiert in internationalen Wettbewerbsvergleichen bei der Verfügbarkeit von Venture Capital stets zwischen den Rängen 20 und 50, weit abgeschlagen von der Weltspitze. Das strukturelle „Underfunding“ in der Schweiz versinnbildlicht sklerotische Züge in unserer typisch risikoaversen, nicht selten von Kontinuität und Trägheit geprägten Unternehmenskultur. Das Fundraising wird durch die Krise noch erheblich verschärft, weil schon bislang höchstens ein paar Brosamen aus „überschüssigem“ Kapital ins Venture‐Geschäft geflossen sind. Bleibt zu hoffen, dass wenigstens der Finanzierungsstrom von Business Angels nicht vollends versiegt.

Nicht nur in der Schweiz, sondern in ganz Europa findet man tolle Technologien, auch das Geld ist in manchen Angel Groups vorhanden, aber hier einzusetzen und unternehmerisch durchzuziehen – diese Mentalität ist noch entwicklungsfähig. Die meisten Business Angels sind zu 150 % in ihrem Unternehmen beschäftigt und betrachten Seed Finanzierungen als passive finanzielle Unterstützung. In den USA sind dagegen rund 50 % der Business Angels frühpensionierte Unternehmer und Manager, die hauptberuflich ihren Angelfinanzierungen nachgehen und nach der klassischen Vorstellung von „Smart Money“ Kapital und Wissen einbringen ‐ stets in der unternehmerischen Hoffnung, dass man in einer extrem kompetitiven Wettbewerbslandschaft den“ jungen“ Siebel, Google, Genentech, Amazon, Starbucks, Yahoo der Zukunft hervorbringt.

Die Angels sind nur etwa 4 Jahre engagiert, in der Dotcom‐Aera praktisch leer ausgegangen, danach haben sie sich wieder in Gruppen formiert, und durchleben nun eine weitere Krise. In diesen Wochen ist für diese Szene auch das von der SECA als Vertragswerk aufgebaute Muster für Finanzierungsrunden publiziert worden. Weitere folgen bis Mitte 2009 mit dem Ziel, möglichst viel Standards in der Frühphasenfinanzierung zu setzen und mehr Deals zu generieren. Dieser Effort darf in seiner Wirkung nicht unterschätzt werden, denn gerade heute ist es ein Gütezeichen für eine Volkswirtschaft, sogenannte Virgin Angels (sind bereit zu investieren, hatten aber noch nie) in richtige Business Angels zu wandeln.

Im Venture Geschäft interessiert man sich im Vergleich mit herkömmlichen Unternehmens‐finanzierungen weniger für Fremdkapitalkosten, Kapitalstruktur, Leverage Ratios usw. Die Ventures sind in allererster Linie mit Eigenkapital finanziert, und der finanzielle Fokus liegt nicht im Financial Engineering, sondern auf der Burnrate, d.h. wie rasch die vorhandene Liquidität durch die laufenden Ausgaben respektive die anstehenden Wachstumsschritte verbrennt wird.

Wichtiger als die rein technische Kapitalzufuhr sind für Jungunternehmen mit marktrelevanten Innovationen die richtigen Leute im Verwaltungsrat, die in der Lage sind, tragfähige Strategien zu entwickeln, strategische Allianzen rasch einzufädeln und Kontakte zu (potenziellen) Schlüsselkunden einzubringen.

Das Humankapital, nur weil es nicht bilanzwirksam ist, dürfte der entscheidende Faktor sein, der über eine lebensfähige Existenz entscheidet oder nicht. Dementsprechend ist auch der Suche nach Listening Skills, analytischen Fähigkeiten, Vernetzungspotenzial, Marketing‐, Verkaufs‐ und Kommunikationsflair gerade im Venture Geschäft vermehrt Beachtung zu schenken. Trotz Finanzkrise, trotz noch härterem Kampf um Startkapital darf dieser matchentscheidende Sachverhalt nicht vergessen werden!

Maurice Pedergnana

Und plötzlich wird die Realität animiert…

Freitag, Februar 20th, 2009

DominikTarolli

Das Potenzial der Augmented Realities ist gewaltig. Meistens ist es ein Barcode, der im Zusammenspiel mit einer Videokamera oder einem anderen Interface eine Aktion auslöst:


Papervision – Augmented Reality (extended) from Boffswana on Vimeo.

Stellt euch nur mal vor, dass ihr mit einer “Augmented-Reality-Brille” bewaffnet shoppen gehen könnt und dann euch immer angezeigt wird, wenn etwas interessantes für euch kommt. Das wäre dann wie Mesh-up oder ein Layer über der wirklichen Realität. Interessant dann wäre es zu wissen, wo sind Menschen mit den gleichen Interessen, Freunde, potenzielle Kunden etc., die euch automatisch angezeigt werden, weil sie sich via einem Barcode selber getaggt haben.

Ist das für euch noch zu zukunftsgerichtet oder seht ihr konkrete Anwendungen?

Drive our Competition Crazy!

Dienstag, Februar 17th, 2009

DominikTarolli

Angelehnt an Guy Kawasaki sucht Procedural Inc. Verstärkung für die Marktseite. Nachdem wir mehrere dutzend hochklassiger Kunden schon gewinnen konnten und auch dabei sind die Reseller hochzuziehen, sind folgende Positionen bei Procedural Inc. offen:

#1: Chief Sales Officer

#2: Marketing Intern

Für den Verkaufschef suchen wir einen erfahrene Persönlichkeit mit Track Record und allem was dazugehört. Bei der Intern Stelle suchen wir v.a. jemand der viel Drive und Motivation hat. Er muss mindestens zwei der drei folgenden Wörter lieben: Start-ups, Marketing und Software.

Wenn ihr also Personen kennt, die hervorragend auf die Beschreibungen passen, dann danke ich für die Weiterleitung.

PS: Wir haben keinen Spielplatz im Büro, dafür aber kostenloses Essen und Getränke ;-)