Gaming nur für Dumme?
Samstag, Januar 10th, 2009![]()
In meiner Jugend war der C64 das Mass aller Dinge. Mit meinem C64 konnte ich ein bisschen programmieren und vorallem ganz lange spielen. Details habe ich im Post Gianna Sisters & C64 für die Ewigkeit! beschrieben.
Seither hat sich einiges getan. Die Gameindustrie ist bereits schon grösser als die Filmindustrie. Die individuelle Gestaltung der Story ist ein Killervorteil des Games und die Verbreitung wird weiter zunehmen. Wir bei Procedural spüren das sehr stark und diverse Gamefirmen benutzen die CityEngine bereits oder sind sie am Evaluieren.
In diesem Zusammenhang möchte ich auch digiplace erwähnen, ein Schweizer Start-up, dass sich ganz dem Gamevertrieb verschrieben hat. Die digiplace GmbH wurde von Erik Beyer, dem Betreiber der grossen Game-Plattform www.GBase.ch (gegründet März 2000), und dem GBase-Programmierer Claudio di Lorenzo gegründet.
Dazu der Geschäftsführer Erik Beyer:
„Der stark ansteigenden Nachfrage von Entertainment-Produkten wollen wir mit digiplace entgegen kommen. Jeder sollte das beste Produkt finden und Informationen erhalten, die er sucht. Dies ist mit den aktuellen Angeboten im Schweizer Netz kaum möglich und führt zu falschen Einkäufen und frustrierten Spielern. In Zusammenarbeit mit den kompetenten Redakteuren des Game-Portals GBase.ch werden nur die besten Spiele als Kauftipps gekennzeichnet.“
Na dann viel Erfolg und mich würde es noch interessieren, ob die Leute bei einem wirtschaftlichen Abschwung mehr oder weniger gamen. Zeit hätten sie ja mehr, oder?















