Der 3D Desktop kommt!
Montag, Dezember 15th, 2008In ZDNet konnte man lesen, dass Apple den 3D Desktop bringt. Wie das aussieht oder aussehen könnte, seht ihr hier bei BumpTop:
Da kommen wir immer mehr Richtung 3D, oder?
In ZDNet konnte man lesen, dass Apple den 3D Desktop bringt. Wie das aussieht oder aussehen könnte, seht ihr hier bei BumpTop:
Da kommen wir immer mehr Richtung 3D, oder?
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Wer viel reist, kennt das Dilemma! Nicht zuviel mitnehmen, dass man es noch ins Handgepäck mitnehmen kann, aber auch nicht zu wenig, dass man nicht so verknittert aussieht. Das wäre ein potentielle Lösung, obwohl das Design mich überhaupt nicht anspricht:
Was haltet Ihr von Züca? Welche Reisekoffer stehen bei euch im Schrank?
Freue mich da noch etwas dazuzulernen.
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Das Tekk-Magazin Red Herring sucht wieder Europas heisseste 100 Start-ups. Warum ich die Teilnahme empfehle, habe ich letztes Jahr im Post Red Herring an der Angel schon ausreichend dargelegt.
Hier der offizielle Text:
Red Herring’s Farley Duvall, vice president EMEA, asked us to remind readers that Red Herring is open for nominations for the Europe 100. They are looking for “technology disrupteurs” that are leading the next wave of innovation.
Red Herring will choose from privately owned-European tech sector companies, including bioscience and energy, and the winners will be profiled in a special edition of Red Herring (online) magazine and will be given the opportunity to present and/or exhibit at the Red Herring Europe conference on March 31 to April 2, 2009.
Red Herring wants companies to enter their details via its online submission form at: http://www.rh100europe.com . The nomination period is open until December 31, 2008.
Da Farley ein grosser Supporter der Schweizer Start-up Szene ist, sind die Chancen auch gut da dabei zu sein. Also nochmals anmelden, anmelden und anmelden!
Link :
(Das ist ein Gastbeitrag von Vlasti. Gastbeiträge wiederspiegeln die Meinung des jeweiligen Schreiber/in.)
Am besten fange ich an mit meiner Lieblinsdefinition von “Verkaufen”. “Verkaufen heisst, jemandem wahr und klar etwas so darzustellen, dass es ihm gefällt und er bereit ist, etwas dafür zu tun.” Statt diesen Satz auseinanderzunehmen, wähle ich die moderne Form einer Checkliste für die erfolgreiche Anstellung eines Verkäufers.
Don’ts:
#1: Sei nicht begeistert, wenn der Kandidat eine lange Liste von Firmen vorweisen kann, deren Produkte er vertrieben hat. Wäre er erfolgreich, wäre er geblieben.
#2: Sagt er, sein Ziel sei es, verkaufsleiter zu werden? Vorsicht! Leiten ist einfacher als selber zu verkaufen und Theoretiker gibt’s schon genug.
#3: Stelle keine Bankkundenberater an. Während der Bürozeiten Leute zu “beraten”, die freiwillig Geld zu einem bringen, ist kein Verkauf.
#4: Ist ihm Geld wichtig? Wenn nicht, Hände weg! So toll auch deine soziale Einstellung sein mag und andere Werte wichtiger sind, der Verkäufer soll in erster Linie den Fortbestand deiner Firma und dein Einkommen sichern. Also keine falsche Bescheidenheit.
#5: Spare nicht an Belohnung für gute Leistung, nichts ist schlimmer, als wenn der Verkäufer geht und den halben Kundenstamm mitnimmt. Der beste verkäufer soll der bestverdienende Mann in deiner Firma sein.
#6: Warte nicht zu lange, wenn der Verkäufer keinen Umsatz bringt. Jegliche Anzeichen von “Ausfluchtitis” im Keim ersticken, notfalls die Notbremse ziehen und entlassen.
#7: Gilt für die Anstellung aller Mitarbeiter: Such nicht nur Leute, die so denken wie du. Du stellst sie ja an, damit sie Dinge tun, die du selber nicht so gut kannst. Frage dich nur, ob er zu deinen Kunden passt.
Do’s:
#1: Gib dem Kandidaten während des Vorstellungsgespräch ein Telefon in die Hand, eine Liste von Telefonnummern und lass ihn mindesten 3 wildfremde Leute anrufen.
#2: Hat er die Stelle gewechselt, weil die administrativen Tätigkeiten Überhand genommen haben? Guter Mann! Will bei den Kunden sein statt im Büro zu sitzen. Mach nicht den selben Fehler.
#3: Stelle ehemalige Versicherungsvertreter an. Niemand sonst verbringt 3-4 Abende beim Privatkunden um läppische 17.50 Fr. für eine Privathaftpflicht-Police zu verdienen, um damit eine langfristige Kundenbeziehung aufzubauen.
#4: Senke über die Jahre den fixen Lohnanteil, gib ihm aber die Möglichkeit, unanständig viel Geld zu verdienen, wenn er Erfolg hat.
#5: Im ersten Jahr, solange der Verkäufer vom Fixlohn leben kann, muss er wöchentliche Reports abliefern, dann lass ihm soviel Freiheit wie nur möglich.
#6: Setze die Verkäufer untereinander einem gesunden Wettbewerb aus, indem du zusätzliche Anreize schaffst.
#7: Wisse genau, was die Lebensziele, Träume und materiellen Wünsche deiner Verkäufer sind und belohne sie dementsprechend.
So, das war’s für heute, freue mich auf Feedback
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Während wir in den Medien nur noch von Entlassungen und dergleichen hören, habe ich schon von verschiedenen Start-ups gehört, dass Sie auch jetzt noch fleissig Leute einstellen.
Eine besonder lukrative Stelle haben derzeit meine Freunde von Trigami:
Wir sind auf der Suche nach einem motivierten Verkäufer für das Gebiet Deutschland & Schweiz. Wir sind eine führende auf Blog-Marketing spezialisierte Agentur im deutschsprachigen Raum. Mit über 250 durchgeführten Blog-Marketing Kampagnen für Kunden wie Mazda, Kleenex, Tele2, T-Mobile, Swisscom, McDonald’s oder Casio haben wir nun eine Basis geschaffen, auf der ein passionierter Verkäufer erfolgreich aufbauen kann.
Eine ausführliche Job Description findet ihr hier. Bitte bewirbt euch oder sagt es eurer Freunden weiter. Denn man kann gemäss Blogeintrag 500 EUR Provision gewinnen für eine erfolgreiche Weitervermittlung! Danke für eure Mithilfe!
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Ich habe nächsten Dienstag das grosse Vergnügen bei CTI Invest Procedural Inc. zu pitchen. CTI Invest ist die führende Investorenplattform der Schweiz d.h. ca. 50 Investoren versammeln sich vierteljährlich und lassen diverse Start-ups pitchen. Hinter CTI Invest steht der charismatische Pitch-Master Jean-Pierre Vuilleumier, den man ebenfalls auch schon bei SF Start up sehen konnte.
Wie bereitet man sich auf einen solchen Pitch vor?
#1: Üben, üben, üben und nochmals üben. Nachdem ich das Pitchtraining bei Jean-Pierre hatte, habe ich den Pitch niedergeschrieben und dann durfte ich bei meiner Frau, dann bei unserem CEO für eine Testpräsentation antraben. Die Lesson Learned daraus wieder verarbeitet und jetzt wird bis zur Hauptprobe vor dem Team, selber weitergeübt…Ptichen ist eine Fleisssache!
#2: Ich schaue mir als Inspiration nochmals das eine oder andere Guy Kawasaki Video an. Das aber mehr aus Spass.
#3: Ich gehe die Investoren-Liste bei CTI-Invest durch und schaue mir die Investoren genau an. Den einen oder anderen gehe ich im Vorfeld an.
#4: Zum Schluss werde ich den Pitch nochmals auf Wörter und Buzzwords filtern, die die Leute gerne oder eben nicht so gerne hören wollen.
Meine wichtigste Vorbereitung ist aber, dass ich mich riesig darauf freue 50 potenziellen Investoren Procedural Inc. vorzustellen und auch liebe Freunde treffen wie z.B. der Dominik Grolimund von Wuala, die an diesem Nachmittag auch präsentieren. Schade, dass der Dominik keine Blogs liest, sonst würde ich ihn jetzt fragen, wie er sich vorbereitet!
Bitte drückt mir/uns die Daumen am Dienstag. Danke!
PS: Der CTI-Invest Event findet während der Swiss Equity Fair an der Börse statt*. wer noch Geld sucht oder Investoren kennen lernen möchte, dem empfehle ich die Teilnahme wärmstens!
* Korrigenda von Phil: “Der Swiss Venture Day, wo Du den Pitch halten wirst am Dienstag, findet NICHT parallel zur Swiss Equity Fair statt, sondern parallel zum 8. Schweizer Private Equity & Corporate Finance Kongress:
Am Kongress gibts 3 Tracks (PE, CF und Legal & Tax; der Swiss Venture Day ist quasi unser VC-Track). Am Kongress nehmen 300 Personen teil!”
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Channel & Co. warm anziehen! Gestern habe ich eine E-Mail bekommen, die mich ganz besonders gefreut hat. Die Firma meiner lieben Freunde Marion und Daniel “Don” , ist jetzt offiziell auf dem Markt resp. im Internet aufgeschaltet:
Sie haben zusammen mit dem berühmten Make-up Artist und Ausbilder Rolf Stehr ein eigenes Kosmetik Start-up gegründet. Ich bin seit der ersten Idee ein grosser Fan von Stionel und durfte die Entwicklung hautnah miterleben. Und überzeugt euch selber, so schön kann Startuppen sein:
Den Koffer finde ich absolut der Hammer. Das ist doch mal eine schöne Applikation, die auch superpraktisch sein kann (so stelle ich es mir jedenfalls vor!). Die Produkte von Stionel werden nur über Kosmetiker/innen vertrieben. Wenn ihr oder eure Frau/Freundin/etc. also das nächste mal ins Kosmetikstudio geht dann fragt oder lasst sie nach Rolf Stehr Produkten fragen!
Und eventuell erleben wir hier den Aufstieg eines neuen Kosmetikimperiums, nach eigenen Angaben, läuft das Geschäft schon seit dem ersten Tag sehr ordentlich!