Trapster – so sehen Radarwarnungen heute aus!

DominikTarolli

Seit geraumer Frühzeit hatten Radarwarnsysteme noch etwas mystisches. Einerseits waren sie, so glaube ich zumindest, verboten. Dann waren sie nur schwer zu kriegen und hatten den unterschwelligen Ruf irgendwie doch nicht zu funktionieren (nur zur Klarstellung: ich halte mich an die Verkehrsregeln und hatte nie ein solches Gerät, im Fall…).

Heute macht man sogar noch ein Business daraus, sei es übers Radio oder eben über Trapster.

Trapster® users share the location of police speed traps by a simply clicking their mobile phones. The system uses the phone’s GPS capabilities and the Internet to instantly alert other users as they approach the reported trap.

Die Umsetzung der Radaridee ist wirklich gelungen. Schaut euch doch dieses Infovideo mal an.

8 Responses to “Trapster – so sehen Radarwarnungen heute aus!”

  1. Vlasti Says:

    Das ist ziemlich cool. Man müsste sich nun überlegen, für welche anderen Use cases man diese Technologie noch nutzen könnte – und schon hat man eine Business Idee.

  2. Der Don Says:

    es ist wirklich ne super sache. hab es seit ein paar wochen auf meinem iphone,
    und es funktioniert toll.
    neben meinem laserschwert eines der besten iphone applikationen. ;-)

  3. Dominik Says:

    @Vlasti: Stauvorhersagen und Umfahrungsoptionen wäre mein Vorschlag!

    @Don: Laserschwert ist der absolute Knaller und zum Trapster: Wie gut funktioniert er d.h. hat er Dir schonm mal was gebracht?

    Gruss Dominik

  4. Der Don Says:

    mein erster test war eine fahrt nach schaffhausen. trapster hat mich mit einem
    warnton auf auf die blitzer aufmerksam gemacht. leider auch auf alle rotlichtblitzer….. war dann mit der zeit achli nervig. kann man bei den einstellungen aber ändern. ein gutes tool für vielfahrer – es gibt einem einfach etwas sicherheit. ich sehe es eher präventiv, man ist ja schnell bei einer
    50ziger zone auf 58 kmh. also quasi ein dauer-easy-drive-reminder.

  5. Vlasti Says:

    Mein Autofahrer-hassender Chef hat sich gefreut. Hat sich gleich registriert und in der ganzen Stadt fake-Blitzer gemeldet. O-Ton: “So fahren sie wenigstens jetzt überall vernünftig!” Ob das die Idee ist? :-(

  6. Evita Says:

    Natürlich gibt es neben Trapster auch noch RadAlert, den kostenlosen Radarservice von Sixt. Dieser legt seinen aktuellen Schwerpunkt auf Deutschland und ist für diverse Smartphones, wie iPhone, Andorid-Handys (G1 oder Magic) und in Kürze auch Blackberry erhältlich. Ohne Smartphone kann man sich auf http://www.radalert.de registrieren und den Service auch als SMS- oder E-Mail-Service kostenlos abonnieren.

  7. smokeshaq Says:

    trapster ist AUCH kostenlos, und radlert hat keine eigene datenbank… baut auf scdb auf!!!

    @Vlasti: trapster merkt wer falsche meldungen macht!!! wenn user mit hohem stellenwert negativ absimmen, dann wird das rating des falschmelders immer schlechter, bis schlussendlich sehr schnell gar keine glaubhaftigkeit überigbleibt…! also ist dein chef nicht sehr erfolgreich…

    in Zürich, Genf & anderen Städten in CH sieht man sehr gut das Trapster gut genutztt wird und eine gute User-Base aaufgebaut hat!

  8. Luis Says:

    Hab mir den Trapster auch mal heruntergeladen aber noch nicht live getestet.
    Werde dies aber heute noch machen.
    Aber die Karten sehen schon mal gut aus hatte keinen punkt gefunden an dem nicht wirklich ein Kasten steht.

    Hat schon jemand erfahrung mit den live Fallen?

    Gruss

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