Twitt, Twitter am Twittesten!

DominikTarolli

TechCrunch, Robert Scoble, Mike Arrington, die Gillmor Gang, Diggnation etc. praktisch alle diskutieren momentan über Twitter und FriendFeed. Über Twitter weil der Dienst immer wieder ausfällt und bei Friendfeed ob der Dienst das nächste grosse Ding wird.

Irgendwie mutet es mich komisch an, wenn sich hochbezahlte Leute, praktisch quartettvergleichend (welch schönes Wort), über technologische Zeitfresser auslassen. Mein Research werde ich gerne weiterziehen und ich stelle immer noch zur Diskussion:

#1: Welches bestehende Problem löst mir Twitter?

#2: Was ist der Nutzen von Twitter (Geld? Zeit? Prestige? Sicherheit?)?

#3: Welche Nachteile habe ich, wenn ich Twitter nicht nutze?

Je länger ich nämlich Leute nach der Twitter-Benutzung frage desto mehr fällt mir auf, dass sich die meisten Antworten um “Stalken”, “Mini-Blogging” und “weiss-nicht” bewegen. Das sind aber im Grundsatz keine Nutzen sondern Zeitfresser.

Versteht mich bitte nicht falsch - Zeitfresser sind nicht per se schlechte Sachen. Man sollte sie nur auch so titulieren. Werde weiterhin Twitter-User fragen und bin wirklich froh um euer Feedback, weil “I want to believe!”.

PS: Remo war einer der ersten, die Twitter benutzt haben. Ist jetzt auch wieder einer der ersten, der den Geräuschpegel runterdreht. Was waren die Gründe Remo?

5 Responses to “Twitt, Twitter am Twittesten!”

  1. Juergen Hoebarth Says:

    MHH ZEITFRESSER IST ES NICHT - Beispiel frueher musste man wenn man irgendwie um zu wissen was abgeht diverse seiten besuchen - mittels twitter bekomme ich so mit was in meinem umfeld (techumfeld) gerade so passiert - und bin auch informiert wenn wer was gescheites geblogt hat usw - sprich twitter ist ein tool wie man es einsetzt und zu wass muss man selbst entscheiden - beispiel: Xing.com is fuer mich net mehr als ein Onlinetool um meine Kontakte zu verwalten - sprich bei twitter ist es so das ich einer begrenzten anzahl von leuten besorge mit denen ich auch im RL und thematisch in kontakt stehe sprich Twitter bietet mir einen Art überblick was gerade so los ist und auch ich werf zb nur relevante links rein usw.. oder auch lustig wenn man uebr was dikudiert - ne art chat/blog/blackboard meiner “folowwers”

  2. Juergen Hoebarth Says:

    @Robert Scoble, Mike Arrington, - denen folge ich zb net das würde mit zu viel sein was die so wirklich alles twittern - die machen das weils deren Aufgabe ist und die sicher wiedermal befreundet mit den Gründern von Twitter sind -sitzen ja alle in dem Selben boot :-) bzw selben location - die sind halt die paris hiltons der internetszene *gg

  3. Dominik Says:

    Lieber Juergen

    Besten Dank für den Input!

    Paris Hiltons der Internetszene, der ist ja echt gut! Habe die Scobles und Arringtons auch von meinem Handy genommen und auf das Internet verbannt. Seither “rattert” es nicht mehr wie wild.

    Gruss ins EURO-Gastgeberland Österreich

    Dominik

  4. Juergen Hoebarth Says:

    gg :-) jo ihr habts die euro ja auch - also ich bin am ueberlegen da mal volle kanne mitzumachen um zu verstehen was da dahintersteckt :-) um auch diese Zielgruppe zu verstehe. sollten mal pberlegen ob wir net Startups gegeneiander antreten lassen sollten - wie schauts da eigentlich zahlenmaessig aus bei euch

  5. Dominik Says:

    Lieber Juergen

    Danke für den tollen Vorschlag!

    Wir sind zwar mehr eine Segelnation, aber wir würden schon ein anständiges Start-up Team zusammenkriegen. Zahlenmässig ist die Schweiz relativ fit mit Start-ups. So waren 11 von den 100 ausgezeichneten Start-ups bei Red Herring aus der Schweiz!!! Also absolut überproportional…

    Wie sieht es bei euch aus?

    Gruss Dominik

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