Archive for Dezember, 2007
Was ist so toll am Web 2.0?
Sonntag, Dezember 9th, 2007Sobald die ersten Ratgebeber mit dem Anhängsel “…für KMU” erscheinen, kann man landläufig davon ausgehen, dass ein Produkt/Trend/Schlagwort sich etabliert hat.
So geschehen auch mit dem Web 2.0, dass ja simpel und einfach den User im Mittelpunkt stellt. Statt nur noch zuhören und konsumieren, diskutieren und selber aktiv werden. Ein schöner kostenloser Ratgeber hat Mark Buzinkay jetzt veröffentlicht mit dem langweiligen Titel:
Web 2.0 für KMU
Der Inhalt kann sich aber dafür sehen lassen und das eBook richtet sich vorallem an:
a) Praktiker, die noch wenig bis gar keine Berührung mit dem Web 2.0 hatten;
b) Entscheider, die sich ein erster Bild machen wollen;
c) Interessierte, die die Potentiale des Web 2.0 für sich brauchbar machen möchten.
Das eBook Web 2.0 für KMU könnt ihr hier kostenlos runterladen!
Here Comes Another Bubble!
Donnerstag, Dezember 6th, 2007Von meinen Freunden von Kooaba habe ich von diesem Hammer-Video erfahren:
Wenn ihr das Original nicht kennt und googeln müsst, dann seid ihr definitiv zu jung für diesen Blogbeitrag (diesen Satz habe ich von Peter Schüpbach geklaut, weil ich ihn einfach gut fand – Danke Peter!)
So verhaust Du garantiert jedes Networking (2/2)
Mittwoch, Dezember 5th, 2007Der erste Teil war ja nur zum Aufwärmen. Jetzt legen wir so richtig los, wenn es darum geht, wie wir garantiert jedes Networking verhauen:
#6: Betreiber von virtuellen Netzwerken wie XING, LinkedIn, Facebook etc. sollte man verklagen! Das ist ja nur reine Zeitverschwendung und hat sicherlich noch nie etwas gebracht. Jedenfalls weigerst Du Dich konstant Dein XING-Profil mit einem Foto, oder noch schlimmer, Berufs- und Ausbildungsdaten zu füttern. Es könnte ja jemand das Profil finden und Dich kontaktieren.
#7: Wäre ja gelacht, wenn Du jemals Visitenkarten dabei hättest. Visitenkarten sind so 80er-Jahre-Stil und da wir heute ja auch nicht mehr mit dem Rubik-Würfel spielen, braucht es auch Visitenkarten nicht mehr! Obwohl Du immer noch den schicken, selbstdesignten, kostenlosen Visitenkarten nachtrauerst, die immer so gut angekommen sind!
#8: Zum Glück wird man heute ja von XING, Outlock etc. an die Geburtstage seiner Geschäftspartner erinnert! Zum Glück hast Du ja schon vorgetexte sowie unpersönliche SMS/E-Mails, die Du dann sofort versendest. Telefonanrufe oder persönliche Glückwünsche sind ja im digitalen Zeitalter völlig nutzlos und eine reine Zeitverschwendung.
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#9: Wenn es schon mal ‘was gratis gibt, dann schlagen wir auch recht zu! Das gilt auch für die billigen Weissweine und fettigen Apéro-Häppchen! Man kennt Dich als Kreuzritter der Apéro-Buffets! Dort wo Du hinlangst, wächst lange kein Grass mehr nach – das giltet auch für die Einladungen zu Events, die früher doch auch schon zahlreicher waren, oder?
#10: Du magst Menschen ja grundsätzlich nicht und alle nerven irgendwie! Du willst ja nur Deine Ruhe haben und auf Deiner Couch den Dienstags-Krimi schauen!
Also so klappt es bestimmt nicht! Ich freue mich alle “Regelbrecher von so verhaust Du garantiert jedes Networking” an einem Event in der Schweiz oder im Ausland kennenzulernen!
So verhaust Du garantiert jedes Networking (1/2)!
Sonntag, Dezember 2nd, 2007Networking ist eines der Schlagwörter des Zeitgeistes. Letzte Woche habe ich MyNetworkValue vorgestellt und diese Woche untersuche ich, wie Du das Networking garantiert verhaust:
#1: Wende strickte die E.T.-Regel an d.h. wenn Dich jemand an einem Event anspricht, dann täuschst Du ein dringendes Telefon vor und verschwindest indem Du sagst:”Ich muss weg und nach Hause telefonieren!”.
#2: Was gibt es leckereres als Knoblauch in allen Variationen (Knoblauchbrot, Sphaghetti all Olio etc.)? Auch vor wichtigen Events und Gesprächen verzichtest Du nicht auf Dein Wundermittel Knoblauch. Das bisschen Ausdünstung, das mit dem Knoblauch kommt, hält jeder mündige Erwachsene doch locker aus, ist doch nicht so schlimm, ist ja alles reine Natur!
#3: Für Dich gilt der Grundsatz: “Rede und höre niemals zu!”, den Du einwandfrei beherrscht und auch immer wieder trainierst um Dich noch zu perfektionieren.
#4: Wenn Du sprichst (und das ist ja fast immer), konzentriere Dich auf möglichst langatmige Sätze und langweilige Analysen, damit auch jeder die Chance hat, Deine schöne Stimme zu hören und würdigen. Spannende Geschichten und einprägsame Fakten würden ja nur zu sehr von Deiner Stimme ablenken.
#5: Du versuchst wenn immer möglich in der “ICH-Form” zu sprechen, damit das Gegenüber nie auf den Gedanken kommen könnte, es wäre der Mittelpunkt des Gespräch – wäre ja noch schöner!
Das war es für den ersten Teil – der zweite folgt sogleich!





