Gestern Abend hatte ich eine angeregte und spannende Diskussion mit meinem lieben Freund Matthias Gut über den Begriff Kunde.

Matthias kommt von der Schulseite her und seine Ansichten zum Thema Kunden waren bereichernd, aber der Reihe nach:
#1: Meine Grundthese: Der Kunde ist immer derjenige, der bezahlt!
#2: Möglich ist, dass Kunde und Leistungsempfänger (z.B. wenn man seiner Allerliebsten bei Louis Vuitton etwas kauft…) nicht immer identisch sind!
#3: Der schlussendliche Fokus sollte aber in jedem Fall immer beim Kunden sein (“Setzte Deine Zeit/Kraft dort ein, wo Du Dein Geld verdienst!”) und in der Auftragserfüllung.
Was sich jetzt relativ abstrakt anhört wird sofort sehr praxisnah, wenn man sich die Frage vom Kunden/Auftrag bei der Schule stellt. Wer ist bei der Schule der Kunde?
a) Sind es die Schüler/innen?
b) Ist es der Kanton/Staat/Gemeinde?
c) Sind es die Eltern?
d) Niemand, die Schule hat keine Kunden!
Würde mich interessieren, wie ihr darüber denkt. Schreibt einfach a) / b) / c) / oder d) bei den Kommentaren rein, mit einer kleinen Begründung.
PS: Wie identifiziert ihr eure Kunden?
